Briefanfang
1,1-2: Präskript
1,3-11: Proömium (Danksagung und Fürbitte)
1,12-30: Briefliche Selbstempfehlung
1,12-18a: Die Gefangenschaft des Apostels hat zur Verbreitung des Evangeliums geführt
1,18b-20: Paulus ist sich zwar des Ausgangs des Prozesses unsicher, aber seines Heils sicher
1,21-26: Die Unschlüssigkeit des Apostels angesichts der Frage, ob er das Verscheiden hin zu Christus dem weiteren irdischen Leben vorziehen soll oder nicht
1,27-30: Ermahnung zur Standhaftigkeit und zum Kampf im Glauben nach dem Vorbild des Apostels
Briefkorpus
2,1-18: Weitere Ermahnungen, erster Teil
2,1-4: Ermahnung zur Einmütigkeit und Selbstlosigkeit
2,5-11: Das christliche Heilsgeschehen zeigt vorbildlich, was "in Christus“ gesinnt sein bedeutet ("Christushymnus“)
2,12-18: Ermahnung zum Glaubensgehorsam
2,19-30: Die Sendung des Timotheus und Epaphroditus
2,19-24: Paulus hofft, bald Timotheus senden zu können, damit er vom Ergehen der Adressaten Kunde bekommt und frohen Mutes sein kann
2,25-30: Die Rücksendung des philippischen Gesandten Epaphroditus wegen dessen Krankheit und Heimweh
3,1: Aufruf zur Freude und Hinweis, dass wiederholte Aussagen der Festigkeit dienen
3,2-4,1: Auseinandersetzung mit den Irrlehrern
3,2-4a: Warnung vor den Irrlehrern
3,4b-6: Begründung, warum Paulus seine Heilshoffnung auf das "Fleisch“ setzen könnte
3,7-11: Der radikale Wandel der Vorstellung, worauf Gerechtigkeit beruht
3,12-16: Paulus ist nicht "vollkommen“, sondern strebt nach dem Ziel
3,17-4,1: Das irdische Dasein und die Jenseitshoffnung derer, die auf Christus vertrauen, in Abgrenzung zu den "Feinden des Kreuzes“
Briefschluss
4,2-9: Verschiedene abschließende Ermahnungen
4,2-3: Ermahnung an Euodia und Syntyche, sich wieder zu versöhnen
4,4-7: Ermahnung zur Freude "in Gott“ und zur vertrauensvollen Hinwendung zu Gott im Gebet
4,8-9: Ermahnung zu einer Gesinnung und zu einem Handeln, das dem Evangelium entspricht (Tugendkatalog)
4,10-20: Freude des Apostels über die (Geld-)Gabe der Philipper, die er zwar selbst nicht gesucht hat, aber zu Gunsten (des Heils) der Philipper verbucht wird
4,21-23: Grüße und Segenswunsch










