Stichwortregister / Konkordanz


Stichwortregister / Konkordanz G

Stichwortregister / Konkordanz Gebot

Gebot



Verpflichtung; Anweisung



es gab eine Zeit vor dem Gebot des jüdischen Religionsgesetzes


Ich (= der Mensch) aber lebte einst ohne Gesetz; als jedoch das Gebot kam, lebte die Sünde auf: Röm 7,9


Zehn Gebote


Die römischen Christen sollen niemand etwas schulden, außer das: einander zu lieben. Denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt: Röm 13,8

Denn das du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren und welches andere Gebot es sonst noch gibt, wird in diesem einen Satz zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst: Röm 13,9


Verkündigung Gebot Gottes / Jesu Christi


Petrus sprach: "Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkünden und zu bezeugen: Das (= Jesus Christus) ist der von Gott bestimmte Richter über Lebende und Tote.": Apg 10,42


Gebot Gottes als Handlungsanweisung und Feststellung zugleich


Als aber die Juden die Massen sahen, wurden sie eifersüchtig und widersprachen dem, was Paulus sagte, wobei sie lästerten: Apg 13,45

Da sagten Paulus und Barnabas frei heraus: „Zu euch musste das Wort Gottes zuerst geredet werden. Da ihr es aber von euch stoßt und euch selbst des ewigen Lebens nicht würdig erachtet, siehe, so wenden wir uns den Heiden zu: Apg 13,46

Denn so hat uns der Herr geboten: ‚Ich habe dich zu einem Licht der Heiden gemacht, dass du zum Heil sein sollst bis an das Ende der Erde.‘“: Apg 13,47


Gebot, das Gesetz des Mose zu halten


Diejenigen nun, die von antiochenischen Gemeindegliedern fortgeleitet worden waren, zogen durch Phönizien und Samarien, berichteten von der Bekehrung der Heiden und machten damit allen Geschwistern eine große Freude: Apg 15,3

In Jerusalem angekommen, wurden sie von der Gemeinde, den Aposteln und den Ältesten empfangen und berichteten, was alles Gott mit ihnen getan hatte: Apg 15,4

Da erhoben sich einige von der Partei der Pharisäer, die zum Glauben gekommen waren, und sagten, man müsse sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz des Mose zu halten: Apg 15,5


das Gebot des Gesetzes des Mose bewirkt Tod, nicht Leben


Die Sünde ergriff die Gelegenheit durch das Gebot und bewirkte in mir jede Art von Begierde. Denn ohne Gesetz ist die Sünde tot: Röm 7,8

Ich (= der Mensch) aber lebte einst ohne Gesetz; als jedoch das Gebot kam, lebte die Sünde auf: Röm 7,9

Ich aber starb, und es stellte sich mir heraus: Das Gebot, das eigentlich dem Leben dienen sollte, genau das brachte den Tod: Röm 7,10

Denn die Sünde ergriff die Gelegenheit durch das Gebot und betrog mich und tötete mich damit: Röm 7,11

Folglich ist das Gesetz als solches heilig und das Gebot heilig und gerecht und gut: Röm 7,12

Wurde mir also das Gute zum Tode? Mitnichten! Vielmehr die Sünde, indem sie, damit sie sich als Sünde erweise, mir durch das Gute den Tod bewirkte, damit die Sünde über alle Maßen durch das Gebot sündig werde: Röm 7,13


Gebote des Paulus und auch des Herrn


Den Verheirateten aber gebietet Paulus - nicht Paulus, sondern der Herr - dass sich die Frau nicht vom Mann scheiden soll und dass der Mann die Frau nicht entlassen soll: 1 Kor 7,10


Gebot des Paulus


Paulus sagt, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Ehefrau hat und diese gern mit ihm zusammen wohnen will, so soll er sie nicht entlassen: 1 Kor 7,12

Und wenn eine Frau einen ungläubigen Ehemann hat und dieser gern mit ihr zusammen wohnen will, so soll sie den Ehemann nicht entlassen: 1 Kor 7,13

Obwohl Paulus in Christus volle Freiheit hat, Philemon zu gebieten, was sich gehört, bittet er doch vielmehr um der Liebe willen, so wie er ist: Paulus, ein alter Mann, nun aber auch ein Gefangener Christi Jesu: Phlm 8

Die Sklavin, die einen Wahrsagegeist hatte, lief hinter Paulus und uns her und schrie: „Diese Menschen sind Diener des höchsten Gottes. Sie verkündigen euch einen Weg des Heils.“: Apg 16,17

Dies tat sie viele Tage lang. Paulus aber wurde unwillig, wandte sich um und sprach zu dem Geist: „Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, aus ihr auszufahren!“ Da fuhr er im selben Augenblick aus: Apg 16,18


Gebot der Umkehr


„Über die Zeiten der Unwissenheit hat Gott zwar hinweggesehen, nun aber gebietet er den Menschen, dass sie alle überall umkehren sollen“: Apg 17,30


Ehe ist kein Gebot


Die Ehe als Zugeständnis für Menschen, die nicht enthaltsam leben können, nicht als Gebot: 1 Kor 7,6


Gebote Gottes / Jesu Christi


Die Beschneidung ist nichts, und die Unbeschnittenheit ist nichts, sondern das Halten der Gebote Gottes ist alles: 1 Kor 7,19

Wenn jemand von den korinthischen Gemeindegliedern meint, er sei Prophet oder Pneumatiker, so erkenne er, dass das, was Paulus ihnen schreibt, ein Gebot des Herrn ist: 1 Kor 14,37