Stichwortregister / Konkordanz


Stichwortregister / Konkordanz G

Stichwortregister / Konkordanz Gnade

Gnade



[1] verzeihende Güte (speziell: Sündenvergebung seitens Gottes)

[2] Aufhebung oder Einschränkung einer zu verhängenden Strafe



Gnadenwunsch


Gnade sei mit euch und Friede!: 1 Thess 1,1

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch!: 1 Thess 5,28

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus: 1 Kor 1,3

Die Gnade des Herrn Jesus sei mit euch!: 1 Kor 16,23

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus: 2 Kor 1,2

Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen: 2 Kor 13,13

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und von dem Herrn Jesus Christus: Gal 1,3

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geist, Geschwister. Amen: Gal 6,18

An alle Geliebten Gottes und berufenen Heiligen, die in Rom sind: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus: Röm 1,7

Die Gnade unseres Herrn Jesus sei mit euch: Röm 16,20

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen. Amen (Zusatz): Röm 16,24

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus: Phil 1,2

Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geist: Phil 4,23

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus: Phlm 3

Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geist: Phlm 25


Gnade Gottes


Gnade Gottes, die den korinthischen Christen gegeben ist in Christus Jesus: 1 Kor 1,4

Gemäß der Gnade Gottes, die Paulus verliehen wurde, hat er als weiser Baumeister den Grund der korinthischen Gemeinde gelegt: 1 Kor 3,10

Durch Gottes Gnade ist Paulus, was er ist; und seine Gnade an ihm ist nicht vergeblich gewesen, sondern Paulus hat sich mehr als alle anderen Apostel abgemüht - nicht er, sondern die Gnade Gottes, die mit ihm ist: 1 Kor 15,10

Gott hat Paulus in Asien aus großer Todesgefahr errettet und er wird ihn erretten. Auf ihn hat Paulus seine Hoffnung gesetzt, dass er ihn weiterhin erretten wird: 2 Kor 1,10

Indem auch die korinthischen Christen hilfreich im Gebet für ihn eintreten, damit von vielen Angesichtern aus für die ihm zuteil gewordene Gnade durch viele für ihn gedankt werde: 2 Kor 1,11

Der Ruhm des Paulus ist dies: das Zeugnis seines Gewissens, dass er in Aufrichtigkeit und Reinheit Gottes, nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in Gottes Gnade in der Welt gelebt hat, besonders aber was die korinthischen Gemeindeglieder betrifft: 2 Kor 1,12

Leiden und Verkündigung des Paulus und seiner Mitarbeiter geschehen um der Christen willen, damit die Gnade dadurch, dass sie durch möglichst viele Gläubige ihre größte Fülle erhält, die Danksagung überreich mache zur Ehre Gottes: 2 Kor 4,15

Als Mitarbeiter ermahnen Paulus und Timotheus die korinthischen Christen, dass sie die Gnade Gottes nicht vergeblich empfangen haben: 2 Kor 6,1

Paulus tut den korinthischen Gemeindegliedern die Gnade Gottes kund, die in den Gemeinden Makedoniens gegeben ist, dass während der großen Bewährung in Bedrängnis die Fülle ihrer Freude und ihre tiefe Armut in den Reichtum ihres selbstlosen Gebens übergeströmt sind: 2 Kor 8,1

Gott aber kann den korinthischen Gemeindegliedern jegliche Gnade in Fülle zuwenden, damit sie in jeder Hinsicht allezeit volle Genüge und für jedes gute Werk Überfluss haben: 2 Kor 9,8

In ihrem Gebet für die korinthischen Gemeindeglieder sehnen sich die Heiligen nach diesen wegen der unermesslichen Gnade Gottes, die auf diesen ruht: 2 Kor 9,14

Und der Herr hat zu Paulus gesagt: „Meine Gnade ist für dich genug; denn die Kraft wird in Schwachheit vollendet.“ Darum will sich Paulus sehr gern seiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei ihm wohne: 2 Kor 12,9

Gott hat Paulus von seiner Mutter Leib an ausgesondert und durch seine Gnade berufen, ihm seinen Sohn zu offenbaren, damit er diesen unter den Heiden verkündige: Gal 1,15

Ich setze die Gnade Gottes nicht außer Kraft. Denn wenn durch das Gesetz Gerechtigkeit kommt, dann ist Christus vergeblich gestorben: Gal 2,21

Das aber sagt Paulus: Ein Testament, das von Gott zuvor für rechtskräftig erklärt worden ist, kann das 430 Jahre später erlassene Gesetz nicht außer Kraft setzen, sodass es die Verheißung zunichte machen könnte: Gal 3,17

Denn wenn aufgrund des Gesetzes das Erbe käme, dann nicht aufgrund der Verheißung. Dem Abraham aber hat sich Gott durch die Verheißung gnädig erwiesen: Gal 3,18

Alle werden umsonst gerechtfertigt durch Gottes Gnade aufgrund des Loskaufs, der durch Christus Jesus geschehen ist: Röm 3,24

Dem, der Werke tut, wird der Lohn nicht nach Gnade sondern nach Schuldigkeit angerechnet: Röm 4,4

Es gilt: „aus Glauben“, damit auch gilt: „nach Gnade“, auf dass die Verheißung für allen Samen gültig sei, nicht nur für den aus dem Gesetz allein, sondern auch für den aus dem Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist: Röm 4,16

Durch ihren Herrn Jesus Christus haben die Christen - im Glauben! - den Zugang erhalten zu der Gnade, in der sie stehen: Röm 5,2

Aber mit der Gnadengabe verhält es sich nicht wie mit der Verfehlung: Wenn nämlich durch die Verfehlung des Einen die Vielen starben, um wie viel mehr wurde die Gnade Gottes und die in der Gnade bestehende Gabe des einen Menschen Jesus Christus den Vielen zuteil: Röm 5,15

Und nicht wie durch den Einen, der sündigte, wirkt die Gabe. Denn das Gerichtsurteil führte von dem Einen her zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Verfehlungen aus zur Rechtfertigung: Röm 5,16

Wenn nämlich durch die Verfehlung des Einen der Tod durch den Einen an die Herrschaft kam, um wie viel mehr werden die, die das überreiche Maß der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus: Röm 5,17

Das Gesetz aber ist dazwischen hineingekommen, damit die Verfehlung größer würde. Wo aber die Sünde anwuchs, wurde die Gnade noch reichlicher, damit, wie die Sünde in dem Tod an die Herrschaft kam, so auch die Gnade zur Herrschaft komme durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben, durch Jesus Christus, unseren Herrn: Röm 5,21

Was soll Paulus nun sagen? Lasst uns in der Sünde bleiben, damit die Gnade zunehme?!: Röm 6,1

Mitnichten! Die Christen, die ja der Sünde starben, wie sollten sie noch in ihr leben?: Röm 6,2

Die Sünde soll nicht mehr über die römischen Christen herrschen, sind sie doch nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade: Röm 6,14

Die Sünde soll nicht mehr über die römischen Christen herrschen, sind sie doch nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade: Röm 6,14

Was nun? Sollen die Christen sündigen, weil sie nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Mitnichten!: Röm 6,15

Paulus sagt kraft der ihm verliehenen Gnade jedem unter den römischen Christen, nicht über das hinaus zu trachten, wonach man trachten muss, sondern danach zu trachten, besonnen zu sein, wie Gott jedem einzelnen das Maß des Glaubens zugeteilt hat: Röm 12,3

Die Christen haben unterschiedliche Gnadengaben, je nach der ihnen verliehenen Gnade: Röm 12,6

Paulus hat den römischen Christen recht kühn geschrieben - teilweise, als einer, der sie erinnert wegen der ihm von Gott verliehenen Gnade, ein Bediensteter Christi Jesu für die Heiden zu sein, der das Evangelium Gottes priesterlich verwaltet, damit die Darbringung der Heiden wohlgefällig, geheiligt durch den heiligen Geist sei: Röm 15,15

Paulus dankt für die Teilhabe der philippischen Christen am Evangelium vom ersten Tag an bis jetzt und ist dessen gewiss, dass der, der das gute Werk in ihnen begonnen hat, es auch vollenden wird bis zum Tag Christi Jesu: Phil 1,6

Es ist ja nur recht, dass Paulus so von ihnen denkt; denn er trägt sie im Herzen, auch hier in seinen Fesseln und bei der Verteidigung und Bekräftigung des Evangeliums, sie, die sie alle gemeinsam mit ihm Teilhaber an der Gnade sind: Röm 1,7

Philemon soll dem Paulus auch ein Gastzimmer richten, denn Paulus hofft, dass er Philemon und auch Apphia und Archippus durch deren Gebete gnädig geschenkt wird: Phlm 22


Als Barnabas in Antiochia ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, mit Herzensentschluss beim Herrn zu verharren: Apg 11,23

Als sich die Versammlung aufgelöst hatte, folgten viele der Juden und der frommen Proselyten Paulus und Barnabas. Diese sprachen mit ihnen und redeten ihnen zu, bei der Gnade Gottes zu bleiben: Apg 13,43

Paulus und Barnabas verweilten nun geraume Zeit und sprachen freimütig im Vertrauen auf den Herrn, der das Wort seiner Gnade dadurch bezeugte, dass er Zeichen und Wunder durch ihre Hände geschehen ließ: Apg 14,3

Von Attalia aus segelten Paulus und Barnabas nach Antiochia, von wo aus sie der Gnade Gottes übergeben worden waren zu dem Werk, das sie nun vollbracht hatten: Apg 14,26

Paulus aber wählte sich Silas und brach auf, nachdem er von den Geschwistern der Gnade des Herrn übergeben worden war: Apg 15,40

Als Apollos aber nach Achaia weiterziehen wollte, ermunterten ihn die Geschwister dazu und schrieben an die Jünger dort, sie möchten ihn aufnehmen. Er war nach seiner Ankunft denen, die kraft der Gnade zum Glauben gekommen waren, eine große Hilfe: Apg 18,27

Paulus zu den ephesischen Gemeindeältesten: „Aber ich halte mein Leben für nicht der Rede wert, damit ich meinen Lauf vollende und den Dienst, den ich vom Herrn Jesus empfangen habe: das Evangelium der Gnade Gottes zu bezeugen.“: Apg 20,24

Paulus zu den ephesischen Gemeindeältesten: „Und nun befehle ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, das die Macht hat, aufzubauen und das Erbe unter allen Geheiligten auszuteilen.“: Apg 20,32


Gnade Jesu Christi


Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch: 1 Thess 5,28

Die Gnade des Herrn Jesus sei mit euch!: 1 Kor 16,23

Der Herr hat zu Paulus gesagt: „Meine Gnade ist für dich genug; denn die Kraft wird in Schwachheit vollendet.“ Darum will sich Paulus sehr gern seiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei ihm wohne: 2 Kor 12,9

Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen: 2 Kor 13,13

Paulus wundert sich, dass die galatischen Christen so schnell von dem abfallen, der sie durch Christi Gnade berufen hat, zu einem anderen Evangelium, wo es doch kein anderes gibt, außer dass es einige gibt, die die galatischen Christen verwirren und die das Evangelium Christi verdrehen wollen: Gal 1,6

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geist, Geschwister. Amen: Gal 6,18

Paulus sagt kraft der ihm verliehenen Gnade jedem unter den römischen Christen, nicht über das hinaus zu trachten, wonach man trachten muss, sondern danach zu trachten, besonnen zu sein, wie Gott jedem einzelnen das Maß des Glaubens zugeteilt hat: Röm 12,3

Die Christen haben unterschiedliche Gnadengaben, je nach der ihnen verliehenen Gnade: Röm 12,6

Die Gnade unseres Herrn Jesus sei mit euch: Röm 16,20

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen. Amen (Zusatz): Röm 16,24

Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geist: Phil 4,23


Paulus und Barnabas verweilten nun geraume Zeit und sprachen freimütig im Vertrauen auf den Herrn, der das Wort seiner Gnade dadurch bezeugte, dass er Zeichen und Wunder durch ihre Hände geschehen ließ: Apg 14,3

„Nun also, was fordert ihr, die ihr die Beschneidung der Heidenchristen fordert, Gott heraus, indem ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, das weder unsere Väter noch wir zu tragen vermochten?: Apg 15,10

Wir glauben doch vielmehr, durch die Gnade des Herrn Jesus gerettet zu werden, auf gleiche Weise wie jene.“: Apg 15,11

Paulus aber wählte sich Silas und brach auf, nachdem er von den Geschwistern der Gnade des Herrn übergeben worden war: Apg 15,40


Wachstum der Gnade


Das Gesetz aber ist dazwischen hineingekommen, damit die Verfehlung größer würde. Wo aber die Sünde anwuchs, wurde die Gnade noch reichlicher, damit, wie die Sünde in dem Tod an die Herrschaft kam, so auch die Gnade zur Herrschaft komme durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben, durch Jesus Christus, unseren Herrn: Röm 5,21

Was soll Paulus nun sagen? Lasst uns in der Sünde bleiben, damit die Gnade zunehme?!: Röm 6,1

Mitnichten! Die Christen, die ja der Sünde starben, wie sollten sie noch in ihr leben?: Röm 6,2


Verbindung von Gnade und Apostelamt


Paulus hat durch Jesus Christus Gnade und Apostelamt empfangen, um Glaubensgehorsam unter allen Heidenvölkern für Christi Namen zu wirken: Röm 1,5


Gnadenwerk


Nach Kräften - Paulus bezeugt es: sogar über ihr Vermögen! - haben die Gemeinden Makedoniens freiwillig gegeben und haben Paulus mit viel Zureden um das Gnaden- und Gemeinschaftswerk der Unterstützung für die Heiligen gebeten: 2 Kor 8,4

Über Erwartung hinaus haben die Gemeinden Makedoniens sich selbst gegeben, zuerst für den Herrn, dann aber auch für Paulus, durch den Willen Gottes, sodass Paulus Titus ermutigte, er möge, wie er schon früher begonnen hatte, so bei den korinthischen Gemeindegliedern nun auch dieses Gnadenwerk beenden: 2 Kor 8,6

Aber wie die korinthischen Gemeindeglieder an allem überreich sind, an Glauben und Rede und Erkenntnis und an allem Eifer und der Liebe, die von Paulus in ihnen erweckt worden ist, so sollen sie auch in dem Gnadenwerk der Geldsammlung überreich sein: 2 Kor 8,7

Paulus sagt ihnen das nicht als Befehl, sondern weil er angesichts des Eifers anderer auch die Echtheit ihrer Liebe prüfen möchte: 2 Kor 8,8

Denn die korinthischen Gemeindeglieder kennen ja das Gnadenwerk des Herrn der Christen, Jesus Christus: obwohl er reich war, wurde er um ihretwegen arm, damit sie durch seine Armut reich würden: 2 Kor 8,9

Paulus hat zusammen mit Titus den Bruder geschickt, dessen Lob in Sachen des Evangeliums durch alle Gemeinden geht: 2 Kor 8,18

Aber nicht nur das, sondern der Bruder ist auch von den Gemeinden zum Reisebegleiter des Paulus bestimmt worden bei der Kollekte, diesem Gnadenwerk, das von Paulus besorgt wird zur Ehre des Herrn und zum Erweis seines guten Willens: 2 Kor 8,19


Gnade erkennen


Als sie die Gnade erkannten, die Paulus gegeben war, da gaben Jakobus, Kephas und Johannes, die als Säulen gelten, Paulus und Barnabas die rechte Hand der Gemeinschaft, dass Paulus und Barnabas zu den Heiden, sie aber zur Beschneidung gingen: Gal 2,9


sich gnädig erweisen


Das aber sagt Paulus: Ein Testament, das von Gott zuvor für rechtskräftig erklärt worden ist, kann das 430 Jahre später erlassene Gesetz nicht außer Kraft setzen, sodass es die Verheißung zunichte machen könnte: Gal 3,17

Denn wenn aufgrund des Gesetzes das Erbe käme, dann nicht aufgrund der Verheißung. Dem Abraham aber hat sich Gott durch die Verheißung gnädig erwiesen: Gal 3,18


unter der Gnade sein


Die Sünde soll nicht mehr über die römischen Christen herrschen, sind sie doch nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade: Röm 6,14

Was nun? Sollen die Christen sündigen, weil sie nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Mitnichten!: Röm 6,15


aus der Gnade herausfallen


Die galatischen Christen sind von Christus abgekommen, die sie im Gesetz gerecht werden wollen, sie sind aus der Gnade herausgefallen: Gal 5,4