Stichwortregister / Konkordanz


Stichwortregister / Konkordanz H

Stichwortregister / Konkordanz Herrschaft

Herrschaft



Regierungs- oder Befehlsgewalt



Herrschaft des Gesetzes


Oder wissen die römischen Christen, Paulus‘ Geschwister, nicht – er spricht ja zu Gesetzeskundigen -, dass das Gesetz nur so lange über den Menschen herrscht, wie er lebt?: Röm 7,1


Herrschaft der Sünde


Das Gesetz aber ist dazwischen hineingekommen, damit die Verfehlung größer würde. Wo aber die Sünde anwuchs, wurde die Gnade noch reichlicher, damit, wie die Sünde in dem Tod an die Herrschaft kam, so auch die Gnade zur Herrschaft komme durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben, durch Jesus Christus, unseren Herrn: Röm 5,21

Es soll also nicht mehr die Sünde in dem sterblichen Leibe der römischen Christen herrschen, um seinen Begierden zu gehorchen: Röm 6,12

Die römischen Christen sollen auch nicht mehr ihre Glieder der Sünde als Waffen der Ungerechtigkeit zur Verfügung stellen, sondern sie sollen sich Gott zur Verfügung stellen, gleichsam als von Toten Lebendige, und ihre Glieder als Waffen der Gerechtigkeit für Gott: Röm 6,13

Denn die Sünde soll nicht mehr über die römischen Christen herrschen, sind sie doch nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade: Röm 6,14

Die Christen wissen ja, dass das Gesetz geistlich ist, ich aber bin fleischlich, verkauft unter die Sünde: Röm 7,14

Denn was ich vollbringe, erkenne ich nicht. Denn nicht das, was ich will, führe ich aus, sondern das, was ich hasse, tue ich: Röm 7,15

Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, gestehe ich dem Gesetz zu, dass es gut ist: Röm 7,16

Nun aber vollbringe nicht ich es, sondern die in mir wohnende Sünde: Röm 7,17

Ich weiß nämlich, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Denn das Wollen liegt mir zwar nahe, das Vollbringen des Guten aber nicht: Röm 7,18

Denn ich tue nicht, was ich will, Gutes, sondern was ich nicht will, Böses, das führe ich aus: Röm 7,19

Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende Sünde: Röm 7,20

Ich finde also das Gesetz, dass mir, der ich das Gute tun will, das Böse nahe liegt: Röm 7,21

Ich stimme nämlich dem Gesetz Gottes dem inneren Menschen nach freudig zu: Röm 7,22

sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern dem Gesetz meiner Vernunft widerstreiten und mich gefangen nehmen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist: Röm 7,23

Ich elender Mensch! Wer wird mich aus diesem Todesleib erlösen?: Röm 7,24

Dank aber sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Also nun: Ich, als ein und derselbe, diene mit der Vernunft dem Gesetz Gottes, mit dem Fleische aber dem Gesetz der Sünde: Röm 7,25


Herrschaft des Todes


Sünde wird zwar nicht angerechnet, wo es kein Gesetz gibt, doch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, die nicht in der Art der Übertretung des Adam gesündigt hatten, der ein Vorausbild des Kommenden ist: Röm 5,14

Wenn nämlich durch die Verfehlung des Einen der Tod durch den Einen an die Herrschaft kam, um wie viel mehr werden die, die das überreiche Maß der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus: Röm 5,17

Wissen die Christen doch, dass Christus, auferweckt von den Toten, nicht mehr stirbt; der Tod ist nicht mehr Herr über ihn: Röm 6,9


Herrschaft der Gnade


Das Gesetz aber ist dazwischen hineingekommen, damit die Verfehlung größer würde. Wo aber die Sünde anwuchs, wurde die Gnade noch reichlicher, damit, wie die Sünde in dem Tod an die Herrschaft kam, so auch die Gnade zur Herrschaft komme durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben, durch Jesus Christus, unseren Herrn: Röm 5,20


Herrschaft Christi


Nach der Auferweckung der entschlafenen Christen kommt das Ende, wenn Christus die Herrschaft Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem Gott alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat: 1 Kor 15,24


Herrschaft Gottes


Nach der Auferweckung der entschlafenen Christen kommt das Ende, wenn Christus die Herrschaft Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem Gott alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat: 1 Kor 15,24


irdische und widergöttliche Herrschaft


Nach der Auferweckung der entschlafenen Christen kommt das Ende, wenn Christus die Herrschaft Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem Gott alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat: 1 Kor 15,24


geistliche Königsherrschaft


Die korinthischen Christen sind schon satt?! Sie sind schon reich?! Ohne Paulus sind sie zur Königsherrschaft gelangt?! Ja, wenn sie doch wirklich zur Königsherrschaft gelangt wären, damit Paulus mit ihnen zusammen herrschte!: 1 Kor 4,8


Gottes Königsherrschaft


Nicht in Rede erweist sich die Königsherrschaft Gottes, sondern in Kraft: 1 Kor 4,20


Herrschaft der Christen


Wenn nämlich durch die Verfehlung des Einen der Tod durch den Einen an die Herrschaft kam, um wie viel mehr werden die, die das überreiche Maß der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus: Röm 5,17


Herrschaft über die Heiden


Und Jesaja wiederum sagt: „Es wird kommen der Wurzelspross Isais, und der aufsteht, um über die Heiden zu herrschen, auf ihn werden die Heiden ihre Hoffnung setzen.“: Röm 15,12


über den Glauben von Glaubensgeschwistern herrschen


Es ist nicht so, dass Paulus über den Glauben der korinthischen Gemeindeglieder herrscht, sondern er ist Mitarbeiter an ihrer Freude; denn im Glauben stehen sie: 2 Kor 1,24


von jemandem/etwas beherrscht werden


Die Liebe Christi beherrscht Paulus, da er zu der Überzeugung gekommen ist: Einer starb für alle, folglich starben sie alle: 2 Kor 5,14


sich von nichts beherrschen lassen


Alles ist dem Christen erlaubt, aber nicht alles nützt. Alles ist ihm erlaubt, aber er wird sich von nichts beherrschen lassen: 1 Kor 6,12


unbestimmte Herrschaften


Paulus ist überzeugt: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Herrschaften, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, überhaupt keine Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf wird die Christen jemals von der Liebe Gottes in Christus Jesus, unserem Herrn, trennen können: Röm 8,38