Auslegung und Bibliographie zur Bibel


Römerbrief

Brief des Paulus an die Römer

Röm 4,23-25

Studieren Sie die Bibel! Hier finden Sie einen Einstieg in die wissenschaftliche Auslegung von Bibeltexten mit Literaturangaben.

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Jede Seite enthält eine Übersetzung des jeweiligen Bibeltextes, sowie Beobachtungen (Vorbereitung der Auslegung), Hinweise zu weiterführender Literatur und eine abschließende Literaturübersicht.

Röm 4,23-25



Übersetzung


Röm 4,23-25:23 Aber nicht nur um seinetwillen allein wurde geschrieben, „Es wurde ihm angerechnet“, 24 sondern auch um unseretwillen, denen es angerechnet werden soll - [uns], die wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, von [den] Toten auferweckt hat. 25 Der wurde wegen unserer Verfehlungen dahingegeben und zu unserer Rechtfertigung auferweckt.



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V. 23


Beobachtungen: V. 23 schließt inhaltlich direkt an 4,1-22 an. Dort hieß es, dass Abraham zur Gerechtigkeit angerechnet wurde, dass er Gottes Verheißung reicher Nachkommenschaft trotz seiner Kinderlosigkeit bis ins hohe Alter glaubte. „[Es] wurde ihm zur Gerechtigkeit angerechnet.“ lautet das vollständige Zitat von Gen 15,6LXX, das V. 23 in Kurzform wiederholt.


Nun könnte man das Zitat einzig und allein auf Abraham beziehen, als würde nur ihm Rechtfertigung vor Gott - gemeint ist die Sündenvergebung und daraus folgend das Bestehen vor Gott bzw. beim Jüngsten Gericht am Ende der Tage - zukommen. Daher macht Paulus deutlich, dass die zitierte Aussage nicht nur Abraham gilt, sondern auch den Gläubigen der Gegenwart.


Die Aussage, dass der Glaube zu unserer Gerechtigkeit angerechnet werden soll, verdeutlicht, dass die Anrechnung bei den Christen noch nicht erfolgt ist. Sie steht noch aus, weil das endzeitliche Weltgericht noch nicht erfolgt ist. Erst dann wird endgültig abgerechnet. Bis dahin müssen sich die Christen, denen die Rechtfertigung noch nicht sicher sondern „nur“ zugesagt ist, auf das Kommen des Richters Jesus Christus vorbereiten und dem Glauben gemäß ihr Leben führen.


Weiterführende Literatur: J. Jipp 2009, 217-242 ist der Ansicht, dass der diatribische Austausch in 3,27-4,1 die Argumentation des Paulus in 4,2-25 vorab ankündige. Paulus‘ Gesprächspartner bringe einen erkennbaren jüdischen Diskurs über Abraham ins Spiel, der Probleme im Hinblick auf das verkündigte Evangelium aufwerfe. In 4,16-25 beantworte Paulus die Frage seines Gesprächspartners, wie Abraham Erzvater sowohl der Juden als auch der Heiden sein könne. Paulus sehe die Erfüllung der Verheißung Gottes, dass dieser Abraham einen Sohn geben werde, als nicht durch Beschneidung vermittelt an, sondern durch Abrahams Vertrauen Gott gegenüber, der den Toten Leben schenkt.


Eine umfangreiche stilistisch-argumentative Analyse von 4,1-25 bietet D. López Sojo 2005.


A. J. Guerra 1988, 251-270 wendet sich gegen die Annahme, dass Röm 4 von jüdischer Schriftauslegung und Argumentation geprägt sei. Vielmehr handele es sich um ein Musterbeispiel apologetischer Schriftauslegung.


A. T. Lincoln 1992, 163-179 liest Röm 4 unter einem seiner Meinung nach bisher vernachlässigten Gesichtspunkt: Paulus schreibe den Text nicht nur im Hinblick auf die Situation in Rom, die von Spannungen zwischen Heiden- und Judenchristen geprägt sei, sondern insbesondere auch auf seine eigene Lage, die eng mit derjenigen in Rom verzahnt sei. So stehe die Übergabe der Kollekte in Jerusalem unmittelbar bevor. Eine- noch ungewisse – Annahme der Kollekte würde zugleich die Akzeptanz der Einheit des aus Heiden- und Judenchristen bestehenden Christentums bedeuten. Angesichts dieser außergewöhnlichen Bedeutung der erhofften Annahme der Kollekte reflektiere Paulus in Röm 4 die Einheit des Christentums.


Im Weg Gottes mit Abraham, wie ihn Paulus in Röm 4,1-25 nachzeichne, bilde sich laut J. Adam 2009, 299-314 in hervorragender Weise das Grenzen überwindende Rechtfertigungsgeschehen Gottes gegenüber dem Sünder ab und werde durch Paulus als schriftgemäß erwiesen. Abraham werde durch den Glauben als Gerechter von Gott anerkannt und also gerechtfertigt; der Glaube selbst werde dabei von Gott geschenkweise empfangen und sei insofern die gottgewirkte Erfüllung der Bedingung, somit die Art und Weise, der Rechtfertigung. Im Glauben, wie er sich innerhalb der Abrahamsgeschichte heilsgeschichtlich vorabzeichne, werde die Rechtfertigung des Gottlosen nicht nur ermöglicht, sondern bleibend verwirklicht. Im Zum-Glauben-Kommen des Abraham erweise sich Gott als der Schöpfer , der das Nichtseiende ins Dasein ruft.


M. M. S. Ibita 2009, 679-690 befasst sich mit der Verwendung von Gen 15,6 in Röm 4. Zunächst gibt er einen Überblick über den historischen und literarischen Kontext von Röm 4 und beleuchtet den literarischen und historischen Kontext von Gen 15,6 im AT, dann nimmt er näher in den Blick, wie Paulus Gen 15,6 in Röm 4 verwendet, und zieht abschließend diesbezüglich Schlüsse.


T. H. Tobin 1995, 437-452 vergleicht die Darstellung Abrahams im Galaterbrief mit derjenigen im Römerbrief. Im Galaterbrief (3-4) erscheine Abraham nur als „Vater“ der zum Christusglauben gekommenen Heiden, nicht jedoch als „Vater“ der Juden. Im Römerbrief (4) dagegen sei Abraham sowohl „Vater“ der heidnischen Gläubigen als auch der jüdischen Gläubigen. Im Römerbrief komme Paulus bezüglich der Rechtfertigung ohne Gesetzesgehorsam zwar zu den gleichen Schlüssen wie im Galaterbrief, allerdings auf weniger kontroverse Weise.


P. B. Likeng 1980, 153-186 versucht zu erhellen, welche Verbindung Paulus zwischen Abraham und dessen „Kindern“ sowie zwischen Abrahams Glauben und dem seiner „Kinder“ zieht. Zu diesem Zweck unterzieht er 4,1-25 einer methodischen Analyse und geht auf bisher vorgebrachte Auslegungen ein.


M. Cranford 1995, 71-88 hinterfragt die gängige These, dass Abraham von Paulus als ein Beispiel des christlichen Glaubens dargestellt werde. Eine solch starke Betonung des Glaubens sei für jüdische und judenchristliche Leser kaum einsichtig. Vielmehr werde anhand von Abraham gezeigt, warum Heiden(christen) als Glieder des Gottesvolkes angesehen werden können. Heiden(christen) hätten Anteil am Bund, weil auch sie Kinder Abrahams seien.


E. P. Sanders 1983 charakterisiert die jüdische Religion im 1. Jh. n. Chr. als einen „covenantal nomism“. Laut A. B. du Toit 1988, 71-80 impliziere das, dass die jüdische Gesetzesgerechtigkeit in einem Gnadenkontext zu verstehen ist. Entscheidend sei also nicht der Gesetzesgehorsam, wie man auf christlicher Seite gewöhnlich meine, sondern Gottes Gnade. A. B. du Toit nennt im Hinblick auf die von E. P. Sanders stimulierte Diskussion acht mögliche Positionen (mit mehreren Kombinationsmöglichkeiten), bevor er sich anhand von Röm 4,13-25 selbst kritisch mit der These von E. P. Sanders auseinandersetzt. A. B. du Toit kann sich nicht eindeutig für eine der genannten Positionen entscheiden. Sein Fazit lautet: Nach allem scheint die Position, dass E. P. Sanders das palästinische Judentum insgesamt oder teilweise nicht richtig interpretiert habe, nicht mehr so abwegig, auch wenn man nach E. P. Sanders nuancierter über das jüdische Denken urteilen wird. Oder liegt die Wahrheit vielleicht irgendwo in der Mitte? Bietet die Position, dass es eine Spannung innerhalb des palästinischen Judentums gegeben habe, doch die Antwort? Nur eine umfassende neue Untersuchung der jüdischen Quellen kann hier weiterhelfen.


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V. 24


Beobachtungen: Paulus spricht von „uns“, einer Gruppe, „die an den glaubt, der Jesus, unseren Herrn, von [den] Toten auferweckt hat“. Auch wenn dies an dieser Stelle nicht ausdrücklich gesagt ist, so dürfte es sich bei dem Auferweckenden um Gott handeln. Von den Toten wurde Jesus nach seiner Kreuzigung auferweckt. Bei der Wir-Gruppe handelt es sich also um Menschen, die an Gott glauben, und zwar an den, der untrennbar mit Jesus Christus und dem Heilsgeschehen verbunden ist. Der Wir- Gruppe gehören mit Sicherheit Paulus und die römischen Adressaten des Briefes an, darüber hinaus aber wahrscheinlich auch alle anderen Menschen, die dem gleichen Glauben anhängen.

Im Gegensatz zum Glauben Abrahams, der gemäß V. 17 an Gott als den, der die Toten lebendig macht und das Nichtseiende ins Sein ruft, glaubte, ist der Glaube der Wir-Gruppe eindeutig christlich zu nennen.


Weiterführende Literatur: Einen Forschungsüberblick zur Frage, wie das Verb „logizomai“ („anrechnen“) zu verstehen ist, bietet M. F. Bird 2004, 261-267. Er vertritt selbst die Meinung, dass Röm 4 nicht behaupte, dass man aufgrund der zugeschriebenen Gerechtigkeit Christi gerechtfertigt werde oder dass Gott den Glauben als Bundesbefolgung anrechne. Vielmehr rechne Gott den Glauben als Bedingung für die Rechtfertigung an und rechtfertige Gläubige aufgrund ihrer Einheit mit Christus.


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V. 25


Beobachtungen: Hat Paulus in V. 24 eine zentrale dogmatische Aussage über Gott (und indirekt auch über Jesus) gemacht, so macht er in V. 25 eine über Jesus (und indirekt auch über Gott). Ausgesagt wird, welche Heilsbedeutung der Kreuzestod und die Auferweckung Jesu von den Toten für die Gläubigen hat. Wenn Jesus für unsere Sünden (von Gott) hingegeben wurde, dann handelt es sich um einen (stellvertretenden?) die Sünden der Menschen sühnenden Tod am Kreuz. Die Sünde führt zum Tod, der eigentlich den Menschen zukommen müsste. Rechtfertigung, also Sündenvergebung, setzt eine Überwindung des Todes und damit auch der Sünde voraus. Diese ist durch Jesus Christus als „Vorbild“ für alle Gläubigen geschehen, sodass die Gläubigen nicht mehr den ewigen Tod fürchten müssen, sondern auf das ewige Leben hoffen können. Der Gedanke, dass erst die Überwindung des Todes und das Leben zur Rettung vor dem ewigen Verderben führen, verweist auf den folgenden Abschnitt 5,1-11 (insbesondere 5,9-10). Dabei können Kreuzestod und Auferweckung von den Toten, Sündenvergebung und Errettung vor dem Zorn Gottes als Heilsereignisse nicht voneinander getrennt werden


Weiterführende Literatur: Mit der Taufe und Gerechtigkeit im Römerbrief (3,25; 4,25; 6) befasst sich U. Schnelle 1983, 65-92. Er geht davon aus, dass drei Faktoren die paulinische Argumentation im Römerbrief beeinflussten: a) Die noch nicht lange zurückliegenden Konflikte in Galatien und Korinth. b) Die Auseinandersetzungen zwischen Heiden- und Judenchristen in Rom. c) Gedankliche Probleme der eigenen Theologie.


Laut T. Söding 2005, 384-386 strahle 3,25 auf den gesamten Römerbrief aus. Eine vergleichbare Explikation der Sühnetheologie finde sich an keiner anderen Stelle. Aber unter dem Vorzeichen von 3,25 gelesen, würden theologische Implikationen einer Theologie des Todes Jesu sichtbar, die auf den paulinischen Leitgedanken, Sühne erfolge durch Stellvertretung und der stellvertretende Tod Jesu sei die eschatologische Sühne Gottes, verweisen und so die Sühnetheologie paulinisch neu justieren. Nach 3,25 werde der Tod Jesu akzentuiert wieder in 4,25 thematisch, erneut im rechtfertigungstheologischen Kontext, aber nun programmatisch mit der Auferstehung verbunden.


V. P. Furnish 1993, 109-121 geht auf die Frage ein, wie Paulus die traditionelle Formel „der sich selbst … hingegeben hat“ bzw. „der …hingegeben worden ist“ in dem jeweils spezifischen Kontext der Texte Gal 1,1-5; 2,15-21; Röm 4,23-25; 8,31-39 einbaut. Ergebnis: Es gebe kein spezifisches Muster für den Gebrauch der Formel, außer dass sich laut Galaterbrief Christus selbst hingegeben hat, laut Römerbrief Christus dagegen von Gott hingegeben worden ist. Wesentlicher seien die Unterschiede des Einbaus der Formel innerhalb der jeweiligen Briefe. So werde die Formel in Gal 1,4 als Erlösung von der Macht der Sünde verstanden. In Gal 2,20 dagegen unterstütze die Formel die Behauptung, dass die Rechtfertigung auf Gottes Gnade zurückzuführen sei. Im Gegensatz zum ersten Text sei Paulus hier auch an der Art und Weise des Todes interessiert, wie die Aussage „Ich bin mit Christus zusammen gekreuzigt.“ (2,19) beweise. Nur in Röm 4,25 mache die Formel eine Aussage zur sühnenden Bedeutung von Jesu Tod. In Röm 8,32 diene die Formel dazu, die Aussage auszuführen und zu bekräftigen, dass Gott seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, was eine Anspielung auf Abrahams „Opfer Isaaks“ (Gen 22) sei. Sowohl in Röm 8,32 als auch in Gal 2,20 werde der Tod Jesu mit selbstloser Liebe in Verbindung gebracht, wobei es in ersterem Vers v. a. diejenige Gottes sei, in letzterem Vers v. a. diejenige Christi.


M. D. Hooker 2002, 323-341 unterstreicht bezüglich der antithetischen Formulierung V. 25, dass die Dahingabe Christi wegen unserer Verfehlungen nicht von der Auferweckung Christi zu unserer Rechtfertigung zu trennen sei.


B. A. Lowe 2006, 149-157 geht der Frage nach, was „zu unserer Rechtfertigung auferweckt“ bedeutet. Der Schlüssel zum Verständnis dieser Formulierung sei in den beiden dia + Akkusativ-Konstruktionen in Röm 4,23 zu sehen. Durch diese Konstruktionen werde eine Parallele zwischen dem Versprechen der Gerechtigkeit „ihm“ (= Abraham) gegenüber und dem weiterhin gültigen Versprechen der Gerechtigkeit „uns“ gegenüber ausgedrückt. Solch ein Verständnis liege auch der Formulierung „wegen unserer…zu unserer“ zugrunde. Der Wiederhall von Jes 53 und der Inhalt von Röm 5 stützten diese Deutung und dienten zugleich der Erklärung von Röm 4,25b. Abraham sei eine Gelegenheit gegeben worden, durch Glauben Gerechtigkeit zu bewirken. Abraham habe Gott als vertrauenswürdig angesehen und sei dafür von Gott „gerecht“ erklärt worden. Dabei habe Abraham Gott in einer Lage vertraut, die der Verheißung entgegengesetzt war. Durch die Auferweckung Jesu Christi werde uns die gleiche Gelegenheit wie Abraham gegeben.



Literaturübersicht


Adam, Jens; Paulus und die Versöhnung aller. Eine Studie zum paulinischen Heilsuniversalismus, Neukirchen-Vluyn 2009

Bird, Michael F.; Incorporated Righteousness: A Response to Recent Evangelical Discussion concerning the Imputation of Christ’s Righteousness in Justification, JETS 47/2 (2004), 253-275

Cranford, Michael; Abraham in Romans 4: The Father of All Who Believe, NTS 41/1 (1995), 71-88

du Toit, Andries B.; Gesetzesgerechtigkeit und Glaubensgerechtigkeit in Röm 4,13-25: In Gespräch mit E. P. Sanders, HTS 44/1 (1988), 71-80

Furnish, Victor P.; „He Gave Himself [Was Given] Up…“: Paul’s Use of a Christological Assertion, in: A. J. Malherbe et al. [eds.], The Future of Christology, FS L. E. Keck, Minneapolis, Minnesota 1993, 109-121

Guerra, Anthony J.; Romans 4 as Apologetic Theology, HTR 81/3 (1988), 251-270

Hooker, Morna D.; Raised for Our Acquittal (Röm 4,25), in: R. Bieringer et al. [eds.], Resurrection in the New Testament (BETL 165), Leuven 2002, 323-341

Ibita, M. Maricel S.; „Abraham believed God, and it was reckoned to him as righteousness“: Paul’s Usage of Gen 15,6 in Romans 4, in: U. Schnelle [ed.], The Letter to the Romans (BETL 226), Leuven 2009, 679-690

Jipp, Joshua W.; Rereading the Story of Abraham, Isaac, and “Us” in Romans 4, JSNT 32/2 (2009), 217-242

Likeng, P. Bitjick, La paternité d’ Abraham selon Rom 4,1-25, RAT 4/8 (1980), 153-186

Lincoln, Andrew T.; Abraham Goes to Rome: Paul’s Treatment of Abraham in Romans 4, in: M. J. Wilkins, T. Paige [eds.], Worship, Theology and Ministry in the Early Church (JSNTS 87), FS R. P. Martin, Sheffield 1992, 163-179

López Sojo, Dagoberto; “Abraham, padre de todos nosotros...”. Análisis estilístico- argumentativo de Rm 4,1-25. Abraham, paradigma de fe monoteísta (Cahiers de la Revue biblique 64), Paris 2005

Lowe, Bruce A.; Oh dia! How is Romans 4.25 to be Understood?, JTS 57 (2006), 149-157

Sanders, Ed P.; Paul, the Law, and the Jewish People, Minneapolis 1983

Schnelle, Udo; Gerechtigkeit und Christusgegenwart. Vorpaulinische und paulinische Tauftheologie (GTA 24), Göttingen 1983

Söding, Thomas; Sühne durch Stellvertretung. Zur zentralen Deutung des Todes Jesu im Römerbrief, in: J. Frey u. a. [Hrsg.], Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament (WUNT 181), Tübingen 2005, 375-396

Tobin, Thomas H.; What Shall We Say that Abraham Found? The Controversy behind Romans 4, HTR 88/4 (1995), 437-452