Auslegung und Bibliographie zur Bibel


Römerbrief

Brief des Paulus an die Römer

Röm 11,11-12

Studieren Sie die Bibel! Hier finden Sie einen Einstieg in die wissenschaftliche Auslegung von Bibeltexten mit Literaturangaben.

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Jede Seite enthält eine Übersetzung des jeweiligen Bibeltextes, sowie Beobachtungen (Vorbereitung der Auslegung), Hinweise zu weiterführender Literatur und eine abschließende Literaturübersicht.

Röm 11,11-12



Übersetzung


Röm 11,11-12:11 So sage ich: Sind sie gestrauchelt, um zu Fall zu kommen? Mitnichten! Vielmehr [wurde] durch ihren Fehltritt das Heil den Heiden [zuteil], um sie eifersüchtig zu machen. 12 Wenn aber ihr Fehltritt Reichtum für die Welt und ihr Versagen Reichtum für die Heiden [bedeutet], um wie viel mehr [wird das erst] ihre Erfüllung [bedeuten]!



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V. 11


Beobachtungen: Das Verb „sagen“ („legô“) ist hier als „fragen“ zu verstehen. Die Fragepartikel „“ („doch nicht etwa“) zeigt an, dass Paulus auf die rhetorische Frage die Antwort „Nein/Mitnichten!“ erwartet.


Das Personalpronomen „sie“ meint die Mehrheit der Juden, die nicht glaubt, dass Jesus der rechtmäßige, in der hebräischen Bibel (= AT) verheißene Messias (= Christus = Gesalbter = Heilsbringer) ist. Diese Mehrheit der Juden ist es auch, die eifersüchtig gemacht wird.


Laut Paulus hat die Mehrheit der Juden einen „Fehltritt“ („paraptôma“) begangen. Dem Begriff liegt das Bild von einem Volk, das auf einem Weg geht, zugrunde. Das stetige Voranschreiten ist mit dem rechten Verhalten gleichzusetzen. Wenn das Volk beim Gehen einen Fehltritt tut und ins Straucheln gerät, dann schreitet es auf dem rechten Weg nicht voran.


Mit dem Voranschreiten auf dem Weg ist das Heil verbunden, wobei als Heil wohl in erster Linie das Bestehen bei dem göttlichen Gericht am Weltende zu verstehen ist. Das Straucheln ist dementsprechend wohl als Gefährdung des Heils zu deuten, nicht jedoch als Verlust. Einen Verlust des Heils, also die Verurteilung beim göttlichen Gericht am Weltende, stellt erst das Fallen dar. Dass das Straucheln auch zugleich ein Fallen bedeutet, weist Paulus jedoch brüsk zurück.

Im Hinblick auf das Verhalten der Juden bedeutet das, dass Paulus nicht die Hoffnung auf deren Umkehr verloren hat. Er geht davon aus, dass sich die widerspenstige Mehrheit der Juden noch zu Jesus hinwenden und ihn als verheißenen Messias anerkennen wird.


Fraglich ist, wie die Konjunktion „hina“ zu verstehen ist. Zunächst ist an die finale Bedeutung „damit“ zu denken. Mit dem Straucheln wäre demnach eine Absicht, nämlich das Fallen, verbunden. Doch wer sollte eine solche Absicht haben? Dass die Juden selbst beabsichtigen sollten, ihr Heil zu gefährden und schließlich zu verspielen, ist kaum anzunehmen. Wieso sollten die Juden ihr eigenes Unglück wollen? Bleibt noch Gott (oder auch Jesus Christus), der den Fall beabsichtigen könnte. Dann stünde im Hintergrund der Formulierung ein göttlicher Plan, wonach die Juden nicht das Heil erlangen sollen. Die Annahme eines solchen göttlichen Plans würde Paulus zurückweisen. Neben dieser finalen Deutung ist aber auch die konsekutive Deutung möglich. Demnach wäre „hina“ mit „so dass“ zu übersetzen. Das Fallen wäre dann eine Folge des Strauchelns, wobei Paulus sich gegen die Annahme einer solchen Folge wenden würde.


Das Straucheln ist möglicherweise im engen Zusammenhang mit dem Nichtsehen zu verstehen (vgl. 11,8.10). Wer nicht sieht, tappt in eine Schlinge oder Falle. Für den Strauchelnden ist die Schlinge oder Falle ein Ärgernis, das Unheil - als „Vergeltung“ bezeichnet - heraufbeschwört (vgl. 11,9). Die Mehrheit der Juden sieht nicht, dass Jesus der verheißene Messias ist. So kann man auch sagen, dass Jesus selbst es ist, der die Juden zum Straucheln bringt. Zu dieser Deutung passt, dass Jesus in 9,33 als „Stein des Anstoßes“ bezeichnet wird.


Der Zweck oder die Folge des Strauchelns trifft nicht negativ das Gottesvolk Israel, sondern positiv diejenigen, die bisher Unheil zu erwarten hatten, nämlich die Heiden (= Nichtjuden), die die Welt bevölkern. Durch den Fehltritt der Mehrheit des Volkes Israel wurde den Heiden das Heil („sôtêria“) zuteil. Das Heil ist dabei als Rettung vor dem Verderben, dem Unheil, zu verstehen. Der Fehltritt erscheint dabei geradezu als Voraussetzung für den Übergang des Heils auf die Heiden.

Nun ist es aber nicht so, dass als Folge des Übergangs des Heils die Juden statt der Heiden das Unheil zu erwarten haben. Stattdessen kommt das Heil wie ein Bumerang auf die bisher widerspenstigen Juden zurück. Diese werden nämlich zur Eifersucht auf die Heiden, die nun statt ihrer selbst in den Genuss des Heils kommen, gereizt. Zwar lässt Paulus offen, was für ein Verhalten der Israeliten aus der Eifersucht folgt, doch lässt sich das zu erwartende Verhalten erschließen: der bisher noch widerspenstige Teil der Juden wird Jesus als den verheißenen Messias anerkennen und an das mit diesem Messias verbundene, Rechtfertigung vor Gott bewirkende Heilsgeschehen glauben.


Weiterführende Literatur: Mit den rhetorischen Spannungsmomenten in Röm 9-11 befasst sich C. H. Cosgrove 1996, 271-287, der sein Augenmerk insbesondere den rhetorischen Fragen widmet. Dabei kommt er auch auf 11,11ff. zu sprechen. Hier lade Paulus die Leser dazu ein, nicht nur über die Möglichkeit, sondern auch über die Vorteile des vollständigen Einschlusses des jüdischen Volkes in das Heil nachzudenken – über die Vorteile, die mehr Gewinn für seine christliche Zuhörerschaft seien.


M. Harding 1998, 55-69 geht dem Hintergrund der paulinischen Rede von der Zerstörung Israels und der überraschenden Rettung gemäß Röm 9-11 nach. Ergebnis: Der hermeneutische Rahmen, in dem sich Paulus bei der Darstellung der Zerstörung Israels bewege, sei mit demjenigen der Propheten und frühen jüdischen Autoren, die von deuteronomischen Formulierungen beeinflusst seien, identisch.


Zur Struktur und Bedeutung von Röm 11 siehe D. G. Johnson 1984, 91-103.


Zum Argumentationsfaden von Röm 11 und zu den exegetisch-theologischen Gesichtspunkten siehe J.-N. Aletti 2009, 197-223.


Röm 11,11-15 sei gemäß V. Jegher-Bucher 1991, 326-336 eine in sich geschlossene Argumentationseinheit. Paulus suche hier auf verschiedene Arten – gemäß den Empfehlungen der antiken Rhetorik – seine Hörer und Leser zu überzeugen, dass Gott sein Volk nicht verstoßen, sondern „nur“ eingeschläfert hat und dass das Schicksal von Israel und den andern Völkern so verbunden ist, dass kein Teil leben oder das Heil erlangen kann, ohne mit seinem Handeln oder Nichthandeln den andern sogleich und wesentlich zu beeinflussen.


Die Einheitsübersetzung übersetzt das griechische Substantiv „hêttêma“ in Röm 11,12 mit „Verschulden“. F. Mußner 1990, 137 hält diese Übersetzung für falsch, denn „hêttêma“ sei kein Schuldbegriff. Vielmehr handele es sich um einen Begriff, mit dem das faktische und einstweilen andauernde Zurückbleiben hinter der Israel von Gott zugedachten „Vollzahl“ zum Ausdruck kommt. Die „Vollzahl“ erreiche Israel erst, wenn durch den „Retter aus Zion“ ganz Israel gerettet werden wird.


K. Litwak 2006, 229-249 geht zunächst auf Apg 28,16-31 und Röm 11 in ihrem Zusammenhang ein und legt dann dar, dass sich die in beiden Texten jeweils ganz spezifische Sichtweise des Apostels Paulus vom Unglauben der Juden nicht widerspreche. Übereinstimmungen gebe es bezüglich der paulinischen Selbstidentifikation als Israelit, der unterschiedlichen Reaktion der Juden auf die paulinische Predigt und der paulinischen Strategie der Verkündung von Predigtabsichten gegenüber den Heiden, um die jüdischen Zuhörer zur Eifersucht zu reizen. Eigenheiten seien im Lichte der unterschiedlichen Zuhörerschaft zu sehen.


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V. 12


Beobachtungen: „Der griechische Begriff „ploutos“ meint hier sicherlich nicht den finanziellen Reichtum, sondern den Reichtum an Heil. Dieser Reichtum an Heil ist an die Bekehrung einer Vielzahl von Heiden gebunden. Eine solche Verbindung der Aspekte der Vielzahl und der Bekehrung sowie darüber hinaus auch des Heils findet sich auch in Jes 60,5LXX. Diesem Vers liegt der jüdische Gedanke der zukünftigen Völkerwallfahrt nach Jerusalem zugrunde. Demnach wird der „Reichtum“ der Heiden (= Nichtisraeliten) nach Jerusalem zum Tempel kommen und dort dem Gott Israels, JHWH, huldigen. „Reichtum“ („ploutos“) meint in Jes 60,5LXX zunächst einmal die Vielzahl der Heiden, dann aber auch den Wert der Geschenke, die JHWH mitgebracht werden. Mit der Bekehrung der Heiden ist schließlich die Fülle des Heils verbunden, die allen Menschen zuteil wird.


Der Begriff „Welt“ betont den universalen Aspekt. Zum einen bevölkern die Nichtisraeliten die ganze Welt, zum anderen kann „Welt“ auch - über die menschliche Welt hinausgehend - im Sinne des gesamten Kosmos verstanden werden.


Das Substantiv „hêttêma“ ist mit Blick auf den Parallelbegriff „paraptôma“ und gleichzeitig als Gegensatz zum Begriff „plêrôma“ zu deuten. Ebenso wie „paraptôma“ bedeutet er also „Fehltritt“. Und im Gegensatz zum „plêrôma“, der „Fülle“, handelt es sich um eine Nichtfülle, also einen Mangel. Dieser Mangel kann im dreifachen Sinne verstanden werden: Erstens wird das Volk Israel dem Anspruch, den es als Gottesvolk zu erfüllen hat, nicht gerecht. Stattdessen legt es im Hinblick auf Jesus Christus ein Glaubensdefizit an den Tag, versagt also. Damit ist als zweiter Aspekt verbunden, dass das Gottesvolk nicht mehr die Fülle des Heils erwarten kann, sondern den Zorn Gottes und damit Unheil auf sich zieht. Und schließlich, drittens, ist der Mangel im Sinne einer nicht vorhandenen Vollzahl zu interpretieren. Statt aller Juden, der Vollzahl, glaubt nur eine Minderheit an Jesus Christus.


Gemäß V. 12 ist noch eine Steigerung des „Reichtums“ der Heiden möglich. Zunächst ist der „Reichtum“ noch nicht vollkommen. Zwar kommt den Heiden aufgrund des Fehltritts der Mehrheit der Juden Heil zu, doch geschieht dies nicht vollständig, weil sich nur ein Teil der Heiden zum Christusglauben bekehren lässt. Erst wenn die Juden nun den bekehrten Heiden nacheifern und sich in ihrer Gesamtheit zu Jesus Christus bekennen (= „ihre Erfüllung“), steigt auch das Maß des „Reichtums“ der Heiden bzw. der Welt. Dann nämlich werden noch mehr Heiden den Christusglauben annehmen und somit wird sich auch das zu erwartende Maß an Heil vergrößern. Aufgrund des fehlenden Verbs ist unklar, ob Paulus tatsächlich davon ausgeht, dass sich schließlich alle Juden zum christlichen Glauben bekennen. Nimmt man dies an, so ist „um wie viel mehr [wird das erst] ihre Erfüllung [bedeuten]!“ zu übersetzen. Geht man dagegen davon aus, dass es sich um eine Möglichkeit handelt, die nicht eintritt, dann lautet die Übersetzung „um wie viel mehr [würde das erst] ihre Erfüllung [bedeuten]!“ Vom Gedanken der Völkerwallfahrt her gesehen ist eher anzunehmen, dass Paulus von einer vollständigen Bekehrung ausgeht.


Weiterführende Literatur: Das eschatologische Heil des Volkes Israel Röm 11,1-36 thematisiert H. Hübner 1984, 99-126, der die äußerst intensive Beschäftigung des Apostels Paulus mit dem Jesajabuch gerade zur Zeit der Abfassung des Römerbriefes hervorhebt.


E. P. Sanders 1983, 171.199-200 meint, dass Paulus‘ gesamte Arbeit, seine Verkündigung und seine Geldsammlung, auf dem Hintergrund der erwarteten Pilgerfahrt der Heiden zum Berg Zion in den letzten Tagen zu verstehen sei. Der vorgebrachte Einwand, dass die Heiden nicht zum Zion strömen und dass Israel nach paulinischer Vorstellung nicht erhöht und siegreich sei, sei zwar richtig, doch weise er nur auf einen konkreten Punkt hin, in dem Paulus das traditionelle Bild abgewandelt habe.

Laut P. Fredriksen 1988, 166.173-174 habe die christliche Mission (samt Paulus) als jüdisch-apokalyptische Bewegung Heiden von Beginn an zum „Reich Gottes“ zugelassen, ohne von ihnen den Übertritt zum Judentum zu fordern. Damit folge es der auf Deutero-Jesaja basierenden Tradition, wonach die von der Götzenverehrung erlösten Heiden und das vom Exil erlöste Israel in das Reich Gottes eingeschlossen würden.

T. L. Donaldson 1993, 81-98 vertritt die Ansicht, dass für das Verständnis der paulinischen Überzeugungen bezüglich der Heiden und deren Heil das jüdische Proselytentum der geeignetste Ausgangspunkt sei – geeigneter, als das paulinische Verständnis des Aposteldienstes von der eschatologischen Pilgertradition oder von der jüdischen Offenheit „gerechten Heiden“ gegenüber her. Die Überzeugungen des Apostels seien zwar substanziell von denjenigen den Juden unterschieden – aus seiner Sicht markiere Christus statt der Tora die für das Heil bestimmte Gemeinschaft -, doch stimmten sie hinsichtlich der Form mit diesen überein: Gott habe Israel dazu erwählt, ein Heilsweg für alle Völker zu sein. Heiden seien in der Heilsgemeinschaft unter gleichen Bedingungen wie Juden willkommen (vgl. Gal 5,11; Röm 2,17-20; Röm 10,12; Gal 3 / Röm 4 u. a.).


D. C. Allison 1985, 23-30 legt dar, dass in apokalyptischen Texten davon ausgegangen werde, dass die Umkehr Israels das Kommen des endzeitlichen Heils fördere. Umso erstaunlicher sei, dass Paulus in Röm 11,11-15 nicht auf die Rolle der Umkehr eingehe und stattdessen die Gnade Gottes betone. D. C. Allison untersucht diesen Sachverhalt und kommt zu dem Ergebnis, dass Paulus durchaus die Annahme vieler jüdischer Texte zugrunde lege, wonach die erwartete Hinwendung zu Gott und Versöhnung mit diesem das Eintreten des Reiches Gottes markiere. Dabei messe er jedoch im Hinblick auf das Kommen des Heils weniger der Umkehr der Israeliten an sich als vielmehr der Bekehrung der Heiden die zentrale Bedeutung zu.


K. Haacker 1997, 209-222 sieht einige Ähnlichkeiten in Denkstrukturen und Ausdrucksmitteln der Schriften des Paulus (insbesondere auch der Textstellen Röm 11,12.15.17-24) und der Schriften Philos von Alexandrien. Einiges spreche dafür, die Gemeinsamkeiten mindestens teilweise auf eine ähnliche Rezeption bestimmter Bibeltexte durch beide Autoren zurückzuführen. Eine direkte Bekanntschaft des Paulus mit Schriften Philos zeige sich nicht, was jedoch nicht viel besage, weil Paulus abgesehen von biblischen Schriften kaum Hinweise auf das von ihm aufgenommene und verarbeitete Bildungsgut gebe.



Literaturübersicht


Aletti, Jean-Noël; Romains 11: Le développement de l’argumentation et ses enjeux exégético- théologiques, in: U. Schnelle [ed.], The Letter to the Romans (BETL 226), Leuven 2009, 197-223

Allison, Dale C.; Romans 11,11-15: A Suggestion, PRSt 12/1 (1985), 23-30

Cosgrove, Charles H.; Rhetorical Suspense in Romans 9-11: A Study in Polyvalence and Hermeneutical Election, JBL 115/2 (1996), 271-287

Donaldson, Terence L.; „Riches for the Gentiles” (Rom 11:12): Israel’s Rejection and Paul’s Gentile Mission, JBL 112/1 (1993), 81-98

Fredriksen, Paula; From Jesus to Christ: The Origins of the New Testament Images of Jesus, New Haven – London 1988

Haacker, Klaus; Die Geschichtstheologie von Röm 9-11 im Lichte philonischer Schriftauslegung , NTS 43 (1997), 209-222

Harding, Mark; The Salvation of Israel and the Logic of Romans 11:11-36, ABR 46 (1998), 55-69

Hübner, Hans; Gottes Ich und Israel. Zum Schriftgebrauch des Paulus in Römer 9-11 (FRLANT 136), Göttingen 1984

Jegher-Bucher, Vreni; Erwählung und Verwerfung im Römerbrief? Eine Untersuchung von Röm 11,11-15, ThZ 47 (1991), 326-336

Johnson, Dan G.; The Structure and Meaning of Romans 11, CBQ 46/1 (1984), 91-103

Litwak, Kenneth; One or Two Views of Judaism: Paul in Acts 28 and Romans 11 on Jewish Unbelief, TynB 57/2 (2006), 229-249

Mußner, Franz; Fehl- und Falschübersetzungen von Röm 11 in der „Einheitsübersetzung“, ThQ 170/2 (1990), 137-139

Sanders, Ed P.; Paul, the Law, and the Jewish People, Minneapolis 1983