Auslegung und Bibliographie zur Bibel


Der Brief des Paulus an die Philipper

Phil 1,18b-20

Studieren Sie die Bibel! Hier finden Sie einen Einstieg in die wissenschaftliche Auslegung von Bibeltexten mit Literaturangaben.

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Jede Seite enthält eine Übersetzung des jeweiligen Bibeltextes, sowie Beobachtungen (Vorbereitung der Auslegung), Hinweise zu weiterführender Literatur und eine abschließende Literaturübersicht.

Phil 1,18b-20



Übersetzung


Phil 1,18b-20:18b Aber ich werde mich auch in Zukunft freuen, 19 denn ich weiß, dass mir dies zum Heil gereichen wird, durch eure Fürbitte und [den] Beistand des Geistes Jesu Christi, 20 gemäß meiner sehnsüchtigen Erwartung und Hoffnung, dass ich in keiner Hinsicht zuschanden werde, sondern dass in aller Offenheit, wie immer, so auch jetzt, Christus durch meinen Leib verherrlicht wird, sei es durch Leben, sei es durch Tod.



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V. 18b


Beobachtungen: Das Motiv der Freude knüpft an V. 18a an, wo davon die Rede war, dass sich Paulus darüber freut, dass – aus welchen Beweggründen auch immer – das Evangelium verkündigt wird. In V. 18b geht es jedoch nicht um die gegenwärtige Freude, sondern um die zukünftige. Das einleitende „alla kai“ („aber…auch“) führt keinen Gegensatz ein, sondern führt einen Gedanken fort. Der Gedanke der gegenwärtigen Freude wird zum Gedanken der zukünftigen Freude hin fortgeführt.


Weiterführende Literatur:


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V. 19


Beobachtungen: Paulus nennt nun den Grund der Zuversicht: das zu erwartende Heil (oder: Rettung, sôtêria). Wie sich das Heil genau gestalten wird, lässt Paulus offen. Ist irdisches Heil gemeint, wobei am ehesten an die Freilassung aus der Gefangenschaft zu denken wäre, oder an Heil nach dem Tod oder am Ende der Tage? Bei dem Heil direkt nach dem Tod oder am Ende der Tage dürfte es sich wohl um Sündenvergebung (Rechtfertigung) handeln.


Die Zuversicht wird mit dem Demonstrativpronomen „dies“ („touto“) begründet. Doch worauf bezieht sich „dies“? Es handelt sich um einen Singular, d. h. es ist ein ganz bestimmter Grund im Blick. Es ist anzunehmen, dass „dies“ auf Vorhergehendes verweist. Am ehesten ist an den Inhalt von V. 12-18a zu denken, doch stellt sich diesbezüglich das Problem, dass Paulus hier von verschiedenen Punkten spricht: von seiner eigenen Situation in der Gefangenschaft und von der daraus resultierenden verstärkten Verkündigungstätigkeit seiner Glaubensbrüder und –schwestern. Ein Bezug auf eine Mehrzahl an Punkten würde aber den Plural „diese“ („tauta“) erfordern. Bezieht sich Paulus also nur auf einen der beiden Punkte, nämlich auf seine eigene Lage oder auf die verstärkte Verkündigungstätigkeit?

Denjenigen, denen der Brief vorgelesen wird, dürfte wohl kaum auffallen, dass die Formulierung „touto moi apobêsetai eis sôtêrian („dies wird mir zum Heil gereichen“) wortwörtlich Ijob 13,16LXX entnommen ist, denn das Zitat ist in keinster Weise gekennzeichnet. In Ijob 13 weist Ijob die Vermutung seiner Freunde zurück, dass das über ihn hereingebrochene Unglück mit seiner eigenen Sünde zu begründen sei. Ijob ist sich selbst keiner Schuld bewusst und meint, dass er dies vor Gott auch glaubhaft darlegen könne. Und „dies“, so Ijob 13,16, müsse ihm schon deshalb zum Heil gereichen, weil kein Gottloser vor Gott treten dürfe. Paulus bringt also seine eigene missliche Lage mit derjenigen Ijobs in Zusammenhang. Auch er selbst dürfte sich demnach als schuldlos ansehen und davon ausgehen, dass seine Schuldlosigkeit vor Gott offenbar wird. Das „Heil“ wäre die Rechtfertigung vor Gott nach dem Tod oder am Ende der Tage bei dem Gericht Gottes bzw. Jesu Christi über die Welt.


Damit sich Paulus des Heils sicher sein kann, setzt er auf das Gebet – konkret: die Fürbitte - und auf die „epichorêgia tou pneumatos“. Die Formulierung „epichorêgia tou pneumatos“ ist mehrdeutig, weil sowohl der Begriff „epichorêgia“ als auch der Genitiv „tou pneumatos“ unterschiedlich gedeutet werden können. „Epichorêgia“ kann sowohl mit „Hilfe/Beistand/Unterstützung“ als auch mit „Darreichung“ übersetzt werden. Der Genitiv kann sowohl als genitivus subiectivus oder als genitivus obiectivus verstanden werden. In ersterem Fall wäre der Geist das Subjekt, in letzterem Fall das Objekt. Es stellt sich also die Frage, ob der Geist selbst hilft/beisteht/unterstützt oder ob er Paulus dargereicht, der Apostel also mit dem Geist versehen wird. In ersterem Fall wäre „Hilfe/Beistand/Unterstützung des Geistes“ zu übersetzen, in letzterem „Geistbegabung“.

Es handelt sich nicht um irgendeinen Geist, sondern um den „Geist Jesu Christi“. Das ist insofern ungewöhnlich, als Gott ansonsten vom „Geist Gottes“ spricht, der mit dem „heiligen Geist“ gleichzusetzen ist. Ist aufgrund der engen Verbindung von Vater Gott und Sohn Jesus Christus der „Geist Jesu Christi“ mit dem „Geist Gottes“ gleichzusetzen oder von diesem zu unterscheiden? Spricht Paulus deshalb vom „Geist Jesu Christi“, weil er sein eigenes Schicksal im Lichte des Schicksals Jesu Christi sieht? Verbindet Paulus hier mit der Nennung Christi konkret Leid, Tod, Auferstehung und ewiges Leben?


Wie haben wir uns den Beistand des Geistes Jesu Christi bzw. die Begabung mit dem Geist Jesu Christi konkret vorzustellen? Der Beistand des Geistes Jesu Christi (bzw. die Begabung mit dem Geist Jesu Christi) kann noch im irdischen Leben, aber auch nach dem Tod oder bei dem endzeitlichen Weltgericht erfolgen. Im irdischen Leben kann er dazu beitragen, dass sich die Dinge zum Guten wenden und Paulus aus der Gefangenschaft freigelassen wird. Er kann aber auch dazu beitragen, dass der Apostel in die Lage versetzt wird, sein Schicksal zu ertragen und so in der Schicksalsgemeinschaft mit Jesus Christus, der gelitten hat, gestorben und auferstanden und schließlich zum ewigen Leben gen Himmel gefahren ist, zu verbleiben. Desweiteren ist möglich, dass er bei der Verbreitung des Evangeliums, das die mit Jesus Christus verbundenen Heilsereignisse zum Inhalt hat, beisteht. Schließlich kann es aber auch sein, dass der Geist Jesu Christi dem Apostel beim göttlichen Gericht beisteht und ihm zu den richtigen Verteidigungsworten verhilft.


Weiterführende Literatur: Auf verschiedene zentrale Aspekte des Abschnitts 1,1-26 geht D. E. Garland 1980, 327-336 ein, der sich auf S. 331-336 mit der Bedeutung der Gefangenschaft des Apostels gemäß 1,12-26 befasst.


Mit der Frage, wie Paulus seine schwierige Lebenssituation (bezüglich Untersuchungshaft und darüber hinaus) theologisch deutet und so einen tiefen, über den Augenblick hinausreichenden Sinn darin zu finden vermag, beschäftigt sich G. Röhser 2004, 22-32. Das Lebensverständnis des Apostels sei auf Christus bezogen und umfasse auch Leiden und Sterben.


F. W. Horn 2000, 72-73 geht der Frage nach, warum Paulus in Phil 1,19 den Geist Jesu Christi bemüht. Antwort: Die Hoffnung des Apostels in der Gefangenschaftssituation ziele, was seine persönliche Situation angeht, auf eine Verherrlichung Christi an seinem Leib (1,20-24). Die Christusgemeinschaft im vollen Sinn setze mit dem (Märtyrer-?)Tod ein. Gegenwärtig erfahre der Apostel die Unterstützung des Geistes als der Kraft, die von dem erhöhten „Herrn“ ausgeht. In dieser pneumatischen Gemeinschaft mit dem erhöhten „Herrn“ bleibe die Differenz von Geist und „Herr“ gewahrt, insofern die Vereinigung mit dem „Herrn“ erst im zukünftigen Tod in einem vollen Umfang geschenkt werde.

M. Fatehi 2000, 221-229 liest die Formulierung „durch eure Fürbitte und [den] Beistand des Geistes Jesu Christi“ auf dem Hintergrund des Ps 35 (Ps 34LXX). Ebenso wie in Ps 35 (Ps 34LXX) gehe es in Phil 1,18b-20 um einen unschuldig Angeklagten, um kommende Hilfe und Heil, um Freude und um Gottes Verherrlichung. Als Eigenheit dieses Textes sei zu nennen, dass die Hilfe auf den Geist Jesu Christi zurückgeführt wird. Der lebende Christus wirke durch den „Geist Jesu Christi“ in Paulus, werde in dessen Leib verherrlicht. In Paulus‘ Rede vom „Geist Jesu Christi“ halle wahrscheinlich die vorsynoptische Tradition, wonach Jesus den Jüngern den Beistand des Geistes bei Bedrängnissen verheiße, wieder. Wer in den Bedrängnissen und Verfolgungen standhaft bleibe, werde schließlich gerettet (vgl. Mt 10,22; 13,13).


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V. 20


Beobachtungen: Der griechische Begriff „apokaradokia“ („sehnsüchtige Erwartung“) taucht im NT nur hier und in Röm 8,19 auf und findet sich ansonsten nur in späteren außerbiblischen Schriften. Möglicherweise handelt es sich um eine Wortschöpfung des Apostels. Fraglich ist, ob die Vorsilbe „apo“ dem ganzen Wort einen negativen oder intensivierenden Beiklang gibt.

Die sehnsüchtige Erwartung und Hoffnung des Apostels, dass er nicht zuschanden wird, entspricht Ijobs Erwartung, dass seine Schuldlosigkeit vor Gott offenbar wird. Die Formulierung „in keiner Hinsicht“ („en oudeni“) unterstreicht die Vollständigkeit der Schuldlosigkeit. Diese Deutung bestätigt die Annahme, dass in V. 18 mit dem „Heil“ die Rechtfertigung vor Gott gemeint ist. Man kann das „Heil“ und das „nicht zuschanden werden“ auch auf die Freilassung aus der Gefangenschaft beziehen, doch würden dann die Begriffe „sehnsüchtige Erwartung“ und „Hoffnung“ darauf hinweisen, dass die Freilassung als etwas sehr viel Besseres als die Gefangenschaft erscheint. Das würde jedoch 1,12-18a widersprechen, wo davon die Rede ist, dass die Gefangenschaft zum Fortschritt des Evangeliums geführt hat. Paulus kann seiner eingeschränkten Freiheit also durchaus etwas Positives abgewinnen und braucht die Freilassung nicht herbei zu sehnen.

Für Paulus ist die Freilassung und somit das Leben ebenso wenig ein Wert an sich wie die Hinrichtung, also der Tod. Ihm kommt es darauf an, dass Christus durch seinen Leib (oder: „in seinem Leib“; die Präposition „en“ kann sowohl mit „in“ als auch mit „durch“ übersetzt werden) verherrlicht wird. Es spielt keine Rolle, ob dies in Gefangenschaft oder Freiheit, durch Tod oder Leben geschieht.

Paulus definiert nicht genauer, was er unter Verherrlichung Christi versteht. Am ehesten ist daran zu denken, dass die Verkündigung und Bezeugung Christi als Messias gemeint ist, der das Heil der Menschen bewirkt.

Paulus spricht von der Verherrlichung Christi „durch meinen Leib“ („oder: „in meinem Leib“). Es fällt auf, dass Paulus den Begriff „sôma“ („Leib“) benutzt und nicht den Begriff „sarx“ („Fleisch“). Ihm scheint es also nicht in erster Linie auf die Fleischlichkeit der Verherrlichung, auf körperliche Freiheitsberaubung, auf Schmerz und Tod, anzukommen, sondern auf die Verherrlichung Christi in seiner bzw. durch seine leibliche Existenz. Diese leibliche Existenz schließt zwar körperliche Freiheitsberaubung, Schmerz und Tod ein, umfasst darüber hinaus aber auch das Dasein in Freiheit, auf Missionsreisen. Ganz fortfallen würde der Aspekt bei der Formulierung „durch mich“ („en emoi“), die Paulus nicht benutzt. Paulus scheint also Verkündigung und Zeugnis nicht als körperloses Geschehen zu verstehen, sondern als ein Geschehen, in das der Körper einbezogen ist.


Paulus scheint in V. 20 gleichermaßen Verherrlichung Christi durch Leben und Tod in Erwägung zu ziehen. Paulus weiß also vermutlich noch nicht, ob er in die Freiheit entlassen oder hingerichtet wird. Das Urteil des Prozesses steht also noch aus, womit die Gefangenschaft des Apostels als eine Art Untersuchungshaft zu verstehen ist.


Weiterführende Literatur: Mit der Frage, ob bei dem Substantiv „apokaradokia“, das sich im NT nur in Röm 8,19 und Phil 1,20 findet, Unsicherheit mitschwingt, befasst sich D. R. Denton 1982, 138-140. Er nimmt dies nicht an. Das Substantiv „apokaradokia“ sei positiv als „sehnsüchtige/vertrauensvolle Erwartung“ und nicht als „zweifelndes/unsicheres Harren“ zu verstehen.


Laut T. F. Dailey 1990, 18-28 würden zwar Leben und Tod von Paulus gleichermaßen in Erwägung gezogen, doch stelle angesichts des Lebensvorbilds und der Lehre des Apostels in 1,19-26 die eschatologische Perspektive einer „Liturgie des Lebens“ die vortrefflichste Antwort auf die Frage „leben oder nicht leben“ dar: Leben sei Christus. Ausführlich zum „Ja“ zum Leben, das Christus ist, siehe J. Heriban 1982, 211-223.


Im ersten Teil seines Aufsatzes untersucht A. J. Droge 1988, 263-286 einige antike Theorien bezüglich Selbstmord. Dabei vertritt er die These, dass die Sokrates in Platons Schrift Phaidon (61D-62C) zugeschriebenen Aussagen einen besonderen Einfluss auf die philosophische Selbstmord-Diskussion ausgeübt hätten und paradoxerweise sowohl für die Rechtfertigung als auch für Entgegnungen herangezogen worden seien. Im zweiten Teil des Aufsatzes befasst sich A. J. Droge mit den paulinischen Aussagen in Phil 1,21-26 im Lichte dieser Theorien. Dabei versucht er nachzuweise, dass die Sehnsucht des Apostels nach dem Tod in dieser Passage am besten als eine Reflexion der Möglichkeit oder gar der Erstrebung des Selbstmords verstanden werden könne. Die paulinischen Aussagen erinnerten an diejenigen des Sokrates, wie sie sich im Phaidon finden und insbesondere wie sie vom stoischen Moralisten Epiktet gedeutet worden sind. Weil sich aus Phil 1,21-26 keine unmittelbare Todesbedrohung erschließen lasse, seien die Gedanken unter dem Aspekt einer Willensentscheidung zu verstehen, wobei der mögliche Tod nicht als unumgängliche Todesstrafe, sondern als frei wählbarer Selbstmord zu verstehen sei. Paulus lehne den Selbstmord nicht grundsätzlich ab, sehe jedoch (noch) nicht die rechten Rahmenbedingungen dafür gekommen. N. C. Croy 2003, 517-531 setzt sich mit dieser These auseinander und übt folgende Kritik: Zum einen sei nicht ausgeschlossen, dass Paulus durch sein eigenes Verhalten den Ausgang des Prozesses beeinflussen kann, zum anderen handele es sich bei der ratlosen Unentschiedenheit vermutlich um eine rhetorische Technik. In der Antike habe es keine einheitliche Meinung bezüglich des Selbstmords gegeben. Pythagoreer und Neuplatoniker hätten ihn verurteilt und auch Sokrates verurteile ihn in der Schrift Phaidon, sofern nicht ganz bestimmte, außergewöhnliche Rahmenbedingungen vorliegen. Die Bibel hülle sich, sofern sie sich nicht ablehnend äußere, im Hinblick auf die Beurteilung des Selbstmords in Schweigen. Auch Paulus dürfe nicht durch die platonische oder stoische Brille gelesen und so verstanden werden, als sei der Selbstmord philosophisch zu rechtfertigen. Auch D. P. O’Mathúna 1996, 55-60 setzt sich mit A. Droges These kritisch auseinander. Ergebnis: In Phil 1,19-26 erkenne Paulus zwar an, dass der Tod eine starke Anziehungskraft haben und das Verlangen danach groß sein könne, doch sollten Christen diesem – Paulus gleich – nicht nachgeben. Stattdessen sollten sie Wege zur Nächstenliebe und zum Gottesruhm finden.



Literaturübersicht


Croy, N. Clayton; „To Die Is Gain“ (Philippians 1:19-26): Does Paul Contemplate Suicide?, JBL 122/3 (2003), 517-531

Dailey, Thomas F.; To Live or Die. Paul’s Eschatological Dilemma in Philippians 1:19-26, Interp. 44/1 (1990), 18-28

Denton, D. R.; apokaradokia, ZNW 73 (1982), 138-140

Droge, Arthur J.; Mori lucrum: Paul and Ancient Theories of Suicide, NT 30 (1988), 263-286

Fatehi, Mehrdad; The Spirit’s Relation to the Risen Lord in Paul: An Examination of Its Christological Implications (WUNT II/128), Tübingen 2000

Garland, David E.; Philippians 1,1-26. The Defense and Confirmation of the Gospel, RExp 77/3 (1980), 327-336

Heriban, Jozef; Per me il vivere è Cristo (Fil 1,21), PSV 5 (1982), 211-223

Horn, Friedrich Wilhelm; Kyrios und Pneuma bei Paulus, in: U. Schnelle, T. Söding. [Hrsg.], Paulinische Christologie, Göttingen 2000, 59-75

O’Mathúna, Dónal P.; Did Paul Condone Suicide? Implications for Assisted Suicide and Active Euthanasia, Ethics & Medicine 12/3 (1996), 55-60

Röhser, Günter; „Christus ist mein Leben“. Leben und ewiges Leben nach dem Neuen Testament, ZNT 13 (2004), 22-32