Stichwortregister / Konkordanz


Stichwortregister / Konkordanz M

Stichwortregister / Konkordanz Meinung

Meinung



Ansicht bezüglich eines Sachverhaltes



Meinung von Sadduzäern


Es entstand ein großes Geschrei, und einige der Schriftgelehrten von der Partei der Pharisäer standen auf und verfochten ihre Ansicht. Sie sagten: „Wir finden an diesem Menschen nichts Böses. Vielleicht hat ein Geist zu ihm geredet oder ein Engel?“: Apg 23,9


Meinung von Pharisäern


Es entstand ein großes Geschrei, und einige der Schriftgelehrten von der Partei der Pharisäer standen auf und verfochten ihre Ansicht. Sie sagten: „Wir finden an diesem Menschen nichts Böses. Vielleicht hat ein Geist zu ihm geredet oder ein Engel?“: Apg 23,9


Meinung des Petrus


Und es erging eine Stimme an Petrus: „Auf, Petrus, schlachte und iss!“: Apg 10,13

Petrus aber sprach: „Auf keinen Fall, Herr! Denn ich habe noch nie etwas Gemeines oder Unreines gegessen.“: Apg 10,14

Und eine Stimme erging erneut, zum zweiten Mal an ihn: „Was Gott gereinigt hat, das halte du nicht für gemein!“: Apg 10,15

Petrus zu denen aus der Beschneidung: "Ich hörte aber auch eine Stimme, die zu mir sprach: ‚Auf, Petrus, schlachte und iss!‘": Apg 11,7

Ich aber sprach: ‚Auf keinen Fall, Herr! Denn Gemeines oder Unreines ist noch nie in meinen Mund gekommen.‘: Apg 11,8

Es antwortete aber eine Stimme zum zweiten Mal aus dem Himmel: ‚Was Gott gereinigt hat, das halte du nicht für gemein!‘": Apg 11,9


Meinung des Paulus


Bezüglich der Jungfrauen hat Paulus keine Weisung des Herrn; er sagt aber seine Meinung als einer, dem vom Herrn die Barmherzigkeit widerfahren ist, glaubwürdig zu sein: 1 Kor 7,25

Paulus meint also: Die Ehelosigkeit ist gut wegen der gegenwärtigen Bedrängnis, dass es für einen Menschen gut ist, so zu sein: 1 Kor 7,26

Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt. Wenn aber der Mann entschlafen ist, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will - jedoch nur im Herrn: 1 Kor 7,39

Seliger aber ist sie, wenn sie so bleibt - nach Meinung des Paulus. Er meint aber, dass auch er den Geist Gottes hat: 1 Kor 7,40

Paulus meint, in nichts hinter den Überaposteln zurückzustehen: 2 Kor 11,5


Paulus zu Agrippa: „Ich freilich meinte meinerseits, gegen den Namen Jesu, des Nazoräers, viel Feindseliges unternehmen zu müssen, was ich auch in Jerusalem getan habe. Und zwar habe ich, nachdem ich von den Hohepriestern die Vollmacht erhalten hatte, viele von den Heiligen in Gefängnisse einsperren lassen; und wenn sie umgebracht werden sollten, stimmte ich dafür.“: Apg 26,9

Die Vornehmsten der Juden aber sagten: „Wir haben weder ein dich (= Paulus) betreffendes Schreiben aus Judäa erhalten noch ist jemand von den Geschwistern gekommen, der etwas Schlechtes über dich berichtet oder gesagt hätte: Apg 28,21

Wir würden aber gerne von dir hören, was du meinst. Denn von dieser Gruppe ist uns immerhin bekannt, dass sie überall auf Widerspruch stößt.“: Apg 28,22


Meinung von Jakobus dem Herrenbruder


Jakobus sagte: „Weil Gott von Anfang an darauf bedacht war, aus Heiden ein Volk für seinen Namen zu gewinnen, bin ich der Meinung, man sollte denjenigen Heiden, die sich zu Gott bekehren, keine Lasten aufbürden, sondern ihnen nur vorschreiben, sich von den Befleckungen der Götzen, von der Unzucht, vom Erstickten und vom Blut zu enthalten“: Apg 15,19


Meinung von Gemeindegliedern


Weil einige Gemeindeglieder meinen, dass Paulus nicht zur korinthischen Gemeinde käme, haben sie sich aufgebläht: 1 Kor 4,18

Paulus bittet die korinthischen Gemeindeglieder aber, bei seiner Anwesenheit nicht kühn sein zu müssen in der Zuversicht, mit der er im Sinn hat, mutig gegenüber einigen zu sein, die meinen, dass Paulus in fleischlicher Weise wandele: 2 Kor 10,2

Paulus bittet die korinthischen Gemeindeglieder aber, bei seiner Anwesenheit nicht kühn sein zu müssen in der Zuversicht, mit der er im Sinn hat, mutig gegenüber einigen zu sein, die meinen, dass Paulus in fleischlicher Weise wandele: 2 Kor 10,2

Wiederum sagt Paulus: Niemand soll glauben, dass er töricht sei; andernfalls sollen die korinthischen Gemeindeglieder dann Paulus wenigstens wie einen Toren annehmen, damit auch er sich ein wenig rühme: 2 Kor 11,16


Meinung eines bestimmten Gemeindegliedes


Wenn aber der Vater/Vormund (oder: Verlobte) meint, er handle unrecht an seiner Jungfrau, wenn sie „überreif“ ist und es so geschehen muss, so tue er, was er will. Er begeht keine Sünde, sie sollen heiraten: 1 Kor 7,36

Wer aber in seinem Herzen fest steht und nicht unter Zwang (oder: in Not) ist, sondern Gewalt über seinen eigenen Willen besitzt und dies in seinem eigenen Herzen beschlossen hat, seine Jungfrau zu bewahren, wird gut handeln: 1 Kor 7,37

Also, wer seine Jungfrau verheiratet (oder: heiratet), der handelt gut, wer sie aber nicht verheiratet (oder: heiratet), der wird besser handeln: 1 Kor 7,38

Wenn jemand meint, etwas im Hinblick auf Götzenopferfleisch erkannt zu haben, so hat er noch nicht erkannt, wie man erkennen muss: 1 Kor 8,2


Meinung von Einheimischen


Die Einheimischen erwarteten jedoch, dass Paulus anschwellen oder plötzlich tot umfallen werde. Als sie lange gewartet und gesehen hatten, dass nichts Ungewöhnliches mit ihm geschah, schlug ihre Meinung um und sie sagten, er sei ein Gott: Apg 28,6


Meinung von sich selbst


Niemand betrüge sich selbst. Wenn jemand meint, weise zu sein unter den korinthischen Christen in dieser Weltzeit, so werde er töricht, damit er weise werde: 1 Kor 3,18

Wenn nämlich jemand meint etwas zu sein, obwohl er nichts ist, dann betrügt er sich selbst: Gal 6,3


seine Meinung verfechten


Es entstand ein großes Geschrei, und einige der Schriftgelehrten von der Partei der Pharisäer standen auf und verfochten ihre Ansicht. Sie sagten: „Wir finden an diesem Menschen nichts Böses. Vielleicht hat ein Geist zu ihm geredet oder ein Engel?“: Apg 23,9