Stichwortregister / Konkordanz


Stichwortregister / Konkordanz F

Stichwortregister / Konkordanz Frau

Frau



[1] weiblicher erwachsener Mensch

[2] Ehefrau



Sexualität von Frauen


Gott gab die (heidnischen) Menschen schändlichen Leidenschaften preis. Ihre Frauen vertauschten nämlich den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen; ebenso verließen auch die Männer den natürlichen Geschlechtsverkehr mit der Frau und entbrannten in ihrer gegenseitigen Begierde; Männer mit Männern treiben sie Schamlosigkeit und empfangen den Lohn, der ihrer Verirrung gebührt, an sich selbst: Röm 1,26


die Frau als Gebärerin


Als die Fülle der Zeit gekommen war, entsandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter das Gesetz: Gal 4,4


Beziehungen zwischen Frau und Mann


Es ist gut für einen Mann, keine Frau zu berühren. Aber wegen der Unzüchtigkeiten soll jeder seine Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann: 1 Kor 7,1

Paulus will die korinthischen Gemeindeglieder wissen lassen, dass das Haupt eines jeden Mannes Christus ist, das Haupt einer Frau aber der Mann, das Haupt Christi aber Gott: 1 Kor 11,3

Ein Mann braucht sich zwar nicht das Haupt verhüllen, weil er ein Bild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist ein Abglanz des Mannes: 1 Kor 11,7

Denn nicht stammt der Mann aus der Frau, sondern die Frau aus dem Mann: 1 Kor 11,8

Denn der Mann wurde auch nicht um der Frau willen geschaffen, sondern die Frau um des Mannes willen: 1 Kor 11,9

Jedoch ist weder eine Frau ohne einen Mann noch ein Mann ohne eine Frau etwas im Herrn: 1 Kor 11,11

Die verheiratete Frau ist kraft Gesetzes an den Mann nur zu dessen Lebzeiten gebunden. Wenn aber der Mann stirbt, dann ist sie vom Gesetz des Mannes entbunden: Röm 7,2

Folglich wird sie zu Lebzeiten des Mannes „Ehebrecherin“ genannt, wenn sie eines anderen Mannes eigen wird. Wenn aber der Mann stirbt, ist sie vom Gesetz frei, sodass sie keine Ehebrecherin ist, wenn sie einem anderen Mann gehört: Röm 7,3


die Frau des Vaters haben


Tatsächlich hört man von Unzucht unter den korinthischen Gemeindegliedern, und zwar von solcher Unzucht, wie es sie nicht einmal unter Heiden gibt, dass jemand die Frau des Vaters hat: 1 Kor 5,1


Ehefrau


Danach verließ Paulus Athen und kam nach Korinth: Apg 18,1

Und er traf einen Juden namens Aquila, der aus Pontus stammte und kürzlich aus Italien gekommen war, und Priscilla, seine Frau: Apg 18,2

Nach einigen Tagen erschien Felix mit seiner Frau Drusilla, einer Jüdin, ließ Paulus holen und hörte ihn über den Glauben an Christus Jesus: Apg 24,24


das Verhältnis von Ehefrau und Ehemann


Der Ehefrau gegenüber soll der Ehemann die sexuelle Pflicht erfüllen; ebenso aber auch die Ehefrau dem Ehemann gegenüber: 1 Kor 7,3

Die Ehefrau verfügt nicht über ihren Leib, sondern der Ehemann. Ebenso verfügt der Ehemann nicht über seinen Leib, sondern die Ehefrau: 1 Kor 7,4


Den Verheirateten aber gebietet Paulus - nicht Paulus, sondern der Herr - dass sich die Frau nicht vom Mann scheiden soll und dass der Mann die Frau nicht entlassen soll: 1 Kor 7,10

Hat sich die Ehefrau aber doch von ihrem Mann geschieden, soll sie unverheiratet bleiben oder sich mit ihm versöhnen: 1 Kor 7,11

Wer an eine Frau gebunden ist, soll keine Trennung suchen; wer von einer Frau gelöst ist, soll keine Frau mehr suchen: 1 Kor 7,27

Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt. Wenn aber der Mann entschlafen ist, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will - jedoch nur im Herrn: 1 Kor 7,39


Paulus sagt, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Ehefrau hat und diese gern mit ihm zusammen wohnen will, so soll er sie nicht entlassen: 1 Kor 7,12

Und wenn eine Frau einen ungläubigen Ehemann hat und dieser gern mit ihr zusammen wohnen will, so soll sie den Ehemann nicht entlassen: 1 Kor 7,13

Denn der ungläubige Ehemann ist durch die Ehefrau geheiligt und die ungläubige Ehefrau ist durch den Bruder geheiligt. Denn sonst wären ihre Kinder unrein, nun aber sind sie heilig: 1 Kor 7,14

Die gläubige Ehefrau weiß nicht, ob sie ihren ungläubigen Ehemann retten wird, und der gläubige Ehemann weiß nicht, ob er seine ungläubige Ehefrau retten wird: 1 Kor 7,16


Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt, wie er seiner Frau gefalle; und so ist er gespalten: 1 Kor 7,33

Die Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt, wie sie ihrem Mann gefalle: 1 Kor 7,34


das Recht des Apostels, eine Ehefrau zu haben


Hat Paulus etwa nicht das Recht, eine Schwester als Ehefrau mitzuführen wie die andern Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas?: 1 Kor 9,5


die eheliche Beziehung zur Frau angesichts der nahen Wiederkunft Christi


Die Zeit ist kurz. Fortan sollen auch die, die Frauen haben, sein, als hätten sie keine: 1 Kor 7,29


kurze oder geschorene Haare sind für Frauen eine Schande


Wenn sich eine Frau nicht verhüllt, dann soll sie sich doch gleich die Haare abschneiden lassen! Wenn es aber für eine Frau schändlich ist, sich die Haare abschneiden oder sich scheren zu lassen, so soll sie sich verhüllen: 1 Kor 11,6


lange Haare sind für Frauen eine Ehre


Lehrt die korinthischen Gemeindeglieder nicht die Natur selbst, dass es für die Frau eine Ehre ist, wenn sie langes Haar trägt? Denn das Haar ist ihr als Hülle gegeben: 1 Kor 11,15


Anordnungen zum Äußeren der Frau im Gottesdienst


Jede Frau, die mit unverhülltem Haupt betet oder prophezeit, schändet ihr Haupt; denn sie ist ein und dasselbe wie die Geschorene: 1 Kor 11,5

Die korinthischen Gemeindeglieder sollen bei sich selbst urteilen: Ist es schicklich, dass eine Frau unverhüllt zu Gott betet?: 1 Kor 11,13

Wie in allen Gemeinden der Heiligen sollen die Frauen in den Gemeindeversammlungen schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt: 1 Kor 14,34

Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie zu Hause ihre Männer befragen. Schändlich ist es nämlich für die Frau, in der Gemeindeversammlung zu reden: 1 Kor 14,35


in Christus gibt es nicht mehr männlich noch weiblich


Die Christen sind alle Söhne Gottes durch den Glauben in Christus Jesus: Gal 3,26

Denn alle, die auf Christus getauft sind, haben Christus angezogen: Gal 3,27

Es gibt nicht mehr Juden noch Griechen, nicht mehr Sklaven noch Freien, nicht mehr männlich noch weiblich; denn alle Christen sind einer in Christus Jesus: Gal 3,28


versammelte Frauen


Und am Sabbattag gingen wir vor das Tor hinaus an einen Fluss, wo wir eine Gebetsstätte vermuteten. Und wir setzten uns und redeten zu den versammelten Frauen: Apg 16,13


vornehme Frauen


Und einige von den Juden ließen sich überzeugen und schlossen sich Paulus und Silas an, auch von den gottesfürchtigen Griechen eine große Menge und von den vornehmen Frauen nicht wenige: Apg 17,4


angesehene griechische Frauen


Die Geschwister aber schickten sofort bei Nacht Paulus und Silas nach Beröa weiter. Als sie dort ankamen, begaben sie sich in die Synagoge der Juden: Apg 17,10

Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich. Sie nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit an und forschten täglich in den Schriften, ob es sich so verhielte: Apg 17,11

So kamen viele von ihnen zum Glauben und ebenso nicht wenige von den angesehenen griechischen Frauen und Männern: Apg 17,12


gottesfürchtige Frauen


Die Juden jedoch hetzten die angesehenen gottesfürchtigen Frauen und die Vornehmen der Stadt auf und zettelten eine Verfolgung gegen Paulus und Barnabas an und vertrieben sie aus ihrer Gegend: Apg 13,50


gläubige jüdische Frau


Paulus kam auch nach Derbe und Lystra. Und siehe, dort war ein Jünger namens Timotheus - Sohn einer gläubigen jüdischen Frau und eines griechischen Vaters –, der bei den Geschwistern in Lystra und Ikonion einen guten Ruf hatte: Apg 16,1


Frauen, die zum christlichen Glauben kommen


Einige Männer aber schlossen sich Paulus an und kamen zum Glauben, darunter auch Dionysius, der Areopagit, eine Frau namens Damaris und andere mit ihnen: Apg 17,34


Frauen als Anhängerinnen des Christentums


Saulus aber, der noch immer Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn schnaubte, ging zum Hohenpriester und erbat von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit er, wenn er Anhänger des Weges fände – Männer wie auch Frauen -, sie gefesselt nach Jerusalem führe: Apg 9,2


christliche Frauen


Und Paulus sprach: „Ich bin ein jüdischer Mann, geboren in Tarsus in Kilikien, doch aufgewachsen in dieser Stadt, zu den Füßen des Gamaliel aufs Genaueste im väterlichen Gesetz unterwiesen. Ich war ein Eiferer für Gott, wie ihr alle es heute noch seid: Apg 22,3

Ich habe diesen Weg bis auf den Tod verfolgt, indem ich Männer und Frauen fesselte und in Gefängnisse einlieferte, wie mir auch der Hohepriester und der ganze Ältestenrat bestätigen kann.“: Apg 22,4


Frau namens


Und am Sabbattag gingen wir vor das Tor hinaus an einen Fluss, wo wir eine Gebetsstätte vermuteten. Und wir setzten uns und redeten zu den versammelten Frauen: Apg 16,13

Auch eine Frau namens Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, eine Gottesfürchtige, hörte zu. Ihr öffnete der Herr das Herz, so dass sie aufmerksam auf das von Paulus Geredete achtgab: Apg 16,14


samt Frauen und Kindern


Nachdem wir die Jünger ausfindig gemacht hatten, blieben wir sieben Tage in Tyrus. Die sagten Paulus durch den Geist, er solle nicht nach Jerusalem hinaufziehen: Apg 21,4

Als wir die Tage verbracht hatten, brachen wir zur Weiterfahrt auf, wobei uns alle, samt Frauen und Kindern, bis vor die Stadt geleiteten. Und am Strand knieten wir nieder und beteten: Apg 21,5