Stichwortregister / Konkordanz


Stichwortregister / Konkordanz G

Stichwortregister / Konkordanz Glaube

Glaube



[1] innere Gewissheit, die von Beweisen unabhängig ist

[2] religiöses Bekenntnis; Religion



gläubig


Paulus kam auch nach Derbe und Lystra. Und siehe, dort war ein Jünger namens Timotheus - Sohn einer gläubigen jüdischen Frau und eines griechischen Vaters –, der bei den Geschwistern in Lystra und Ikonion einen guten Ruf hatte: Apg 16,1


voll von Glauben


Als Barnabas in Antiochia ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, mit Herzensentschluss beim Herrn zu verharren: Apg 11,23

Denn er war ein vortrefflicher Mann, voll von heiligem Geist und Glauben. Und eine stattliche Zahl von Menschen wurde für den Herrn gewonnen: Apg 11,24


Glaube Abrahams


Wie Abraham Gott glaubte, wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet: Gal 3,6

Die galatischen Christen sollen also erkennen, dass die Menschen aus Glauben Kinder Abrahams sind: Gal 3,7

Weil aber die Schrift vorausgesehen hat, dass Gott die Völker aus Glauben gerecht macht, hat sie Abraham zuvor verkündigt: „In dir werden alle Völker gesegnet werden.“: Gal 3,8

Somit werden die Menschen aus Glauben mit dem gläubigen Abraham gesegnet: Gal 3,9


Glaube an die Aussagen der hebräischen Bibel


Paulus zum Prokurator Felix: „Dies allerdings bekenne ich dir, dass ich nach dem Weg, den die Ankläger als eine ‚Sekte' bezeichnen, dem väterlichen Gott so diene, dass ich alles glaube, was dem Gesetz entspricht und in den Propheten geschrieben steht, und eine Hoffnung auf Gott setze, die auch selbst diese hegen, dass es nämlich eine künftige Auferstehung der Gerechten wie der Ungerechten geben wird.“: Apg 24,14


den Propheten glauben


Paulus: „Glaubst du, König Agrippa, den Propheten? Ich weiß, dass du glaubst.“: Apg 26,27


alles glauben


Die Liebe entschuldigt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles: 1 Kor 13,7


der Botschaft glauben


Nicht alle haben dem Evangelium gehorcht. Jesaja sagt nämlich: „Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt?“: Röm 10,16


Glaube an Gott


Es steht geschrieben: „Zum Vater vieler Völker habe ich dich eingesetzt.“: Röm 4,17a

Diese Verheißung empfing Abraham im Angesicht Gottes, an den er glaubte, als den, der die Toten lebendig macht und das Nichtseiende ins Sein ruft: Röm 4,17b

Welcher gegen alle Hoffnung aufgrund von Hoffnung glaubte, auf dass er Vater vieler Völker würde, gemäß der Aussage: „So zahlreich soll dein Same sein.“: Röm 4,18

Und ohne schwach im Glauben zu werden, betrachtete er seinen bereits erstorbenen Leib - er war fast hundert Jahre alt - und die Erstorbenheit des Mutterschoßes Saras: Röm 4,19


Paulus und Silas redeten das Wort Gottes zu dem Gefängniswärter samt allen, die in seinem Haus waren: Apg 16,32

Und er nahm sie in jener Nachtstunde bei sich auf und wusch ihnen die Striemen ab; und er ließ sich und alle seine Angehörigen sogleich taufen: Apg 16,33

Dann führte er sie in das Haus hinauf, bewirtete sie und jubelte mit seinem ganzen Haus darüber, dass er zum Glauben an Gott gekommen war: Apg 16,34


Glaube an Jesus Christus


Petrus zu denen aus der Beschneidung: "Da erinnerte ich mich an das Wort des Herrn, wie er sagte: ‚Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet mit heiligem Geist getauft werden.‘: Apg 11,16

Wenn nun Gott ihnen die gleiche Gabe gegeben hat wie auch uns, nachdem sie zum Glauben an den Herrn Jesus Christus gekommen waren, wie hätte da ich imstande sein sollen, Gott zu hindern?": Apg 11,17

Paulus zur Volksmenge: „Es geschah aber, als ich nach Jerusalem zurückgekehrt war und im Tempel betete, dass ich in Ekstase geriet und ihn (= Jesus Christus) sah, wie er zu mir sprach: ‚Spute dich und verlasse rasch Jerusalem, denn sie werden dein Zeugnis für mich nicht annehmen!‘“: Apg 22,18

Da sagte ich: ‚Herr, sie wissen selbst, dass ich es war, der die an dich Glaubenden in den einzelnen Synagogen festnehmen und prügeln ließ.“: Apg 22,19

Nach einigen Tagen erschien Felix mit seiner Frau Drusilla, einer Jüdin, ließ Paulus holen und hörte ihn über den Glauben an Christus Jesus: Apg 24,24

Paulus zu Agrippa: „Da sagte ich: ‚Wer bist du, Herr?‘ Der Herr aber erwiderte: „Ich bin Jesus, den du verfolgst: Apg 26,15

Doch steh auf und stell dich auf deine Füße. Denn dazu bin ich dir erschienen, dich zu einem Diener und Zeugen dessen zu bestimmen, als was du mich gesehen hast und als was ich dir noch erscheinen werde: Apg 26,16

Ich entreiße dich dem Volk und den Heiden, zu denen ich dich sende: Apg 26,17

um ihre Augen zu öffnen, so dass sie sich von der Finsternis zum Licht wenden und von der Macht des Satans zu Gott, damit sie Sündenvergebung empfangen und ein Erbteil unter den Geheiligten durch den Glauben an mich.‘“: Apg 26,18


Glaube an das mit Christus verbundene Heilsgeschehen


Bevor der Glaube kam, wurden die Menschen unter dem Gesetz gefangen gehalten, eingeschlossen bis der zukünftige Glaube offenbart werden sollte: Gal 3,23


Glaube an das Evangelium


Die philippischen Christen sollen ihr Leben als Bürger ihrer Stadt so gestalten, dass es dem Evangelium Christi würdig ist, damit – gleich ob Paulus kommt und sie sieht oder ob er ferne ist – er von ihnen hört, dass sie in einem Geist fest stehen, einmütig gemeinsam für den Glauben an das Evangelium kämpfen und sich in keiner Weise von den Widersachern einschüchtern lassen: Phil 1,27


Wort des Glaubens


Die Gerechtigkeit aus Glauben spricht so: „Sag nicht in deinem Herzen: ‘Wer wird zum Himmel hinaufsteigen?’“ - das meint: um Christus herabzuholen: Röm 10,6

oder: „Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?“ - das meint: um Christus von den Toten heraufzuholen: Röm 10,7

Was aber sagt die Gerechtigkeit aus Glauben? „Nahe ist dir das Wort in deinem Mund und in deinem Herzen“ - das meint: das Wort des Glaubens, das Paulus verkündigt: Röm 10,8


Dienst des Glaubens


Selbst wenn Paulus als Trankopfer vergossen wird beim Opfer und Dienst des Glaubens der philippischen Christen, ist er froh und freut sich mit ihnen allen: Phil 2,17


der Glaube kommt vom Hören der Verkündigung


Wie können die Juden freilich den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie können sie an den glauben, auf den sie nicht gehört haben? Wie können sie hören ohne einen, der verkündet?: Röm 10,14

Wie schließlich können die Juden verkünden, wenn sie nicht entsandt wurden? Wie geschrieben steht: „Wie gelegen kommen die Füße derer, die Gutes verkündigen!“: Röm 10,15

Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht. Jesaja sagt nämlich: „Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt?“: Röm 10,16

Folglich kommt der Glaube vom Hören, das Hören aber mittels des Wortes Christi: Röm 10,17


Glaubensgemeinschaft


Möge die Gemeinschaft des Glaubens des Philemon sich auswirken in der Erkenntnis alles Guten, das in den Christen ist, auf Christus hin: Phlm 6


Teilhabe an Christus und der Christengemeinschaft nur durch Glauben


Aufgrund des Unglaubens wurden sie, die verstockten Juden, aus dem edlen Ölbaum herausgebrochen, du, Heidenchrist, aber hast aufgrund des Glaubens deinen Stand als dem edlen Ölbaum eingepfropfter Zweig des wilden Ölbaums gewonnen. Sei nicht hochmütig, sondern fürchte dich vor Gott!: Röm 11,20


Gastfreundschaft infolge der Bekehrung zu Christus


Nachdem Lydia samt ihrem Haus getauft worden war, bat sie: „Wenn ihr überzeugt seid, dass ich an den Herrn glaube, so kommt in mein Haus und bleibt da.“ Und sie nötigte uns: Apg 16,15


Gerechtigkeit nur durch Glauben an Jesus Christus


Wir, die wir von Natur Juden und nicht Sünder aus den Heiden sind, wissen aber, dass ein Mensch nicht aus Werken des Gesetzes gerecht wird, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Auch wir sind zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden aus Glauben an Christus und nicht aus Werken des Gesetzes, denn aus Werken des Gesetzes wird kein Fleisch gerecht werden: Gal 2,16

Wenn wir aber danach streben, in Christus gerecht zu werden, dabei sogar selbst als Sünder befunden wurden, ist dann Christus ein Diener der Sünde? Das sei ferne!: Gal 2,17

Ich setze die Gnade Gottes nicht außer Kraft. Denn wenn durch das Gesetz Gerechtigkeit kommt, dann ist Christus vergeblich gestorben: Gal 2,21

Wie Abraham Gott glaubte, wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet: Gal 3,6

Die galatischen Christen sollen also erkennen, dass die Menschen aus Glauben Kinder Abrahams sind: Gal 3,7

Weil aber die Schrift vorausgesehen hat, dass Gott die Völker aus Glauben gerecht macht, hat sie Abraham zuvor verkündigt: „In dir werden alle Völker gesegnet werden.“: Gal 3,8

Somit werden die Menschen aus Glauben mit dem gläubigen Abraham gesegnet: Gal 3,9

Alle jedoch, die aus Gesetzeswerken sind, stehen unter dem Fluch. Es steht nämlich geschrieben: „Verflucht ist jeder, der nicht bei allem bleibt, was im Buch des Gesetzes geschrieben steht, um es zu tun.“: Gal 3,10

Dass aber im Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist klar, denn der Gerechte wird aus Glauben leben: Gal 3,11

Das Gesetz jedoch ist nicht „aus Glauben“, sondern wer die Gesetzesbestimmungen getan hat, wird durch sie leben: Gal 3,12

Christus hat uns freigekauft vom Fluch des Gesetzes, indem er für uns zum Fluch geworden ist - denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt“ -: Gal 3,13

damit zu den Heiden der Abrahamssegen komme in Christus Jesus, dass wir die Verheißung des Geistes empfangen durch den Glauben: Gal 3,14

Paulus redet zu den galatischen Christen, den Geschwistern, nach Menschenweise: Ein rechtskräftiges Testament auch eines Menschen hebt doch keiner auf oder fügt ihm etwas hinzu: Gal 3,15

Dem Abraham aber sind die Verheißungen gesagt worden „und seinem Samen“. Es heißt nicht: „und den Samen“, wie auf viele bezogen, sondern wie auf einen einzigen bezogen: „und deinem Samen“, welcher ist Christus: Gal 3,16

Das aber sagt Paulus: Ein Testament, das von Gott zuvor für rechtskräftig erklärt worden ist, kann das 430 Jahre später erlassene Gesetz nicht außer Kraft setzen, sodass es die Verheißung zunichte machen könnte: Gal 3,17

Denn wenn aufgrund des Gesetzes das Erbe käme, dann nicht aufgrund der Verheißung. Dem Abraham aber hat sich Gott durch die Verheißung gnädig erwiesen: Gal 3,18

Steht nun das Gesetz gegen die Verheißungen? Das sei ferne! Denn wenn ein Gesetz gegeben wäre, das Leben schaffen könnte, dann käme die Gerechtigkeit in der Tat aus dem Gesetz: Gal 3,21

Doch hat die Schrift alles unter die Sünde eingeschlossen, damit die Verheißung aufgrund des Glaubens an Jesus Christus den Glaubenden gegeben würde: Gal 3,22

Bevor aber der Glaube kam, wurden die Menschen unter dem Gesetz gefangen gehalten, eingeschlossen bis der zukünftige Glaube offenbart werden sollte: Gal 3,23

So ist das Gesetz der Zuchtmeister der Menschen gewesen bis zu Christus hin, damit sie aus Glauben gerechtfertigt würden: Gal 3,24

Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind die Menschen nicht mehr unter einem Zuchtmeister: Gal 3,25

Zur Freiheit hat Christus die Christen befreit. Die galatischen Christen sollen also fest stehen und sich nicht wieder mit einem sklavischen Joch belasten lassen: Gal 5,1

Paulus sagt den galatischen Christen: Wenn sie sich beschneiden lassen, wird Christus ihnen nichts nützen: Gal 5,2

Paulus bezeugt nochmals jedem Menschen, der sich beschneiden lässt, dass er verpflichtet ist, das ganze Gesetz zu tun: Gal 5,3

Die galatischen Christen sind von Christus abgekommen, die sie im Gesetz gerecht werden wollen, sie sind aus der Gnade herausgefallen: Gal 5,4

Denn die Christen erwarten im Geist aus Glauben das Hoffnungsgut der Gerechtigkeit: Gal 5,5

Denn in Christus Jesus vermag weder Beschneidung noch Vorhaut etwas, sondern nur Glaube, der sich durch Liebe wirksam erweist: Gal 5,6

Gottes Gerechtigkeit wird im Evangelium offenbart aus Glauben auf Glauben hin, wie geschrieben steht: „Der Gerechte aus Glauben wird leben.“: Röm 1,17

Nun aber ist ohne Gesetz die Gerechtigkeit Gottes offenbar geworden, bezeugt von dem Gesetz und den Propheten: Röm 3,21

und zwar die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus für alle Glaubenden. Denn es gibt keinen Unterschied: Röm 3,22

Alle haben nämlich gesündigt und entbehren der Herrlichkeit Gottes: Röm 3,23

werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade aufgrund des Loskaufs, der durch Christus Jesus geschehen ist: Röm 3,24

welchen Gott als Sühneopfer hinstellte - durch Glauben - kraft seines Blutes, zum Erweis seiner Gerechtigkeit, um des Erlasses der Sünden willen, die zuvor geschehen waren: Röm 3,25

unter dem Langmut Gottes - zum Erweis seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, auf dass er gerecht sei und denjenigen rechtfertige, der aus Glauben an Jesus lebt: Röm 3,26

Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welche Art Gesetz? Durch das der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens: Röm 3,27

Paulus ist nämlich der Auffassung, dass ein Mensch allein aus Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke: Röm 3,28

Oder ist Gott etwa nur Gott der Juden? Nicht auch der Heiden? Doch, auch der Heiden!: Röm 3,29

- jedenfalls wenn Gott der Eine ist, der sowohl die Beschneidung aus Glauben als auch die Unbeschnittenheit durch den Glauben rechtfertigen wird: Röm 3,30

Setzt Paulus nun das Gesetz außer Kraft durch den Glauben? Mitnichten! Er richtet vielmehr das Gesetz auf!: Röm 3,31

Was soll Paulus nun sagen, hat Abraham, der Urvater von ihm und den Juden dem Fleische nach, gefunden?: Röm 4,1

Denn wenn Abraham aufgrund von Werken gerechtfertigt wurde, hat er Ruhm. Aber das stimmt nicht bei Gott: Röm 4,2

Was sagt nämlich die Schrift? „Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit angerechnet.“: Röm 4,3

Dem, der Werke tut, wird der Lohn nicht nach Gnade sondern nach Schuldigkeit angerechnet: Röm 4,4

Dem aber, der keine Werke tut, sondern an denjenigen glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit angerechnet: Röm 4,5

Wie ja auch David die Seligpreisung ausspricht über den Menschen, dem Gott Gerechtigkeit ohne Werke anrechnet: Röm 4,6

„Selig sind, denen die Gesetzlosigkeiten vergeben und denen die Sünden bedeckt wurden: Röm 4,7

Selig ist ein Mann, dem der Herr Sünde nicht anrechnet.“: Röm 4,8

Diese Seligpreisung nun, ist sie auf die Beschneidung oder auch auf die Vorhaut gemünzt? Wir sagen ja: „Abraham wurde der Glaube zur Gerechtigkeit angerechnet.“: Röm 4,9

Wie wurde er nun angerechnet? Als er in der Beschneidung war oder in der Vorhaut? Nicht in der Beschneidung, sondern in der Vorhaut!: Röm 4,10

Auch ein Zeichen empfing er, nämlich das der Beschneidung, als Siegel der Glaubensgerechtigkeit in der Vorhaut, auf dass er Vater aller derer sei, die im Zustand der Vorhaut glauben, auf dass ihnen die Gerechtigkeit angerechnet werde: Röm 4,11

und Vater der Beschneidung für die, die nicht bloß aus der Beschneidung leben, sondern auch den Fußstapfen des Glaubens unseres Vaters Abraham in seiner Vorhaut folgen: Röm 4,12

Denn nicht durch das Gesetz wurde die Verheißung Abraham oder seinem Samen zuteil, dass er der Erbe der Welt sein solle, sondern durch Glaubensgerechtigkeit: Röm 4,13

Wenn nämlich die aus dem Gesetz Erben sind, ist der Glaube entleert und die Verheißung außer Kraft gesetzt: Röm 4,14

Denn das Gesetz bewirkt Zorn. Wo aber kein Gesetz ist, gibt es auch keine Übertretung: Röm 4,15

Deshalb gilt: „aus Glauben“, damit auch gilt: „nach Gnade“, auf dass die Verheißung für allen Samen gültig sei, nicht nur für den aus dem Gesetz allein, sondern auch für den aus dem Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist: Röm 4,16

wie geschrieben steht: „Zum Vater vieler Völker habe ich dich eingesetzt.“: Röm 4,17a

Nicht nur um Abrahams willen allein wurde geschrieben, „Es wurde ihm angerechnet“, sondern auch um der Christen willen, denen es angerechnet werden soll – den Christen, die ja an den glauben, der Jesus, ihren Herrn, von den Toten auferweckt hat: Röm 4,24

Der wurde wegen der Verfehlungen der Menschen dahingegeben und zu ihrer Rechtfertigung auferweckt: Röm 4,25

Gerechtfertigt nunmehr aus Glauben, haben die Christen Frieden mit Gott durch ihren Herrn Jesus Christus, durch den sie auch den Zugang erhalten haben - im Glauben! - zu der Gnade, in der sie stehen; und sie rühmen sich aufgrund von Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes: Röm 5,1

Was soll Paulus sagen? Heiden, die nicht auf Gerechtigkeit aus sind, haben Gerechtigkeit ergriffen, und zwar die Gerechtigkeit aus Glauben: Röm 9,30

Israel jedoch, das auf das Gesetz der Gerechtigkeit aus ist, ist zum Gesetz nicht gelangt: Röm 9,31

Weshalb? Weil sie nicht aus Glauben lebten, sondern so, als käme es auf Werke an. Sie stießen sich am Stein des Anstoßes: Röm 9,32

Indem die Juden die Gerechtigkeit Gottes nicht zur Kenntnis nahmen und ihre eigene aufzurichten suchten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht untergeordnet: Röm 10,3

Denn des Gesetzes Ende (oder: Ziel) ist Christus zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt: Röm 10,4

Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden: Röm 10,9

Denn mit dem Herzen glaubt man zur Gerechtigkeit, mit dem Mund aber bekennt man zur Rettung: Röm 10,10

Denn es sagt die Schrift: „Jeder, der auf ihn vertraut, wird nicht zuschanden werden.“: Röm 10,11

Nur sollen die philippischen Christen ihr Leben als Bürger ihrer Stadt so gestalten, dass es dem Evangelium Christi würdig ist, damit – gleich ob Paulus kommt und sie sieht oder ob er ferne ist – er von ihnen hört, dass sie in einem Geist fest stehen, einmütig gemeinsam für den Glauben an das Evangelium kämpfen: Phil 1,27

und sich in keiner Weise von den Widersachern einschüchtern lassen. Das ist für diese dann ein Zeichen des Verderbens, Zeichen aber des Heils der philippischen Christen - und zwar von Gott her!: Phil 1,28

Denn den philippischen Christen ist das Für-Christus geschenkt – nicht nur das An-ihn- Glauben, sondern auch das Für-ihn-Leiden -, haben sie doch denselben Kampf zu bestehen, den sie an Paulus gesehen haben und nun von ihm hören: Phil 1,29

Aber was Paulus damals Gewinn war, das hat er um Christi willen nun als Verlust erkannt: Phil 3,7

Ja wirklich, Paulus hält auch alles für Verlust wegen der unübertrefflichen Größe der Erkenntnis Christi Jesu, seines Herrn, um dessentwillen er das alles eingebüßt hat und für Mist hält, damit er Christus gewinnt: Phil 3,8

und in ihm gefunden wird als einer, der er nicht seine eigene Gerechtigkeit hat, nämlich die aus dem Gesetz, sondern die, die durch den Glauben an Christus kommt, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens: Phil 3,9

So viele nun vollkommen sind, sollen Paulus und die philippischen Christen darauf bedacht sein, dass der Glaube an Christus für die Gerechtigkeit vor Gott maßgeblich ist. Und wenn die philippischen Christen über etwas anders denken, wird ihnen Gott auch darin Offenbarung zuteil werden lassen: Phil 3,15


Petrus sprach: "Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkünden und zu bezeugen: Das (= Jesus Christus) ist der von Gott bestimmte Richter über Lebende und Tote: Apg 10,42

Von ihm bezeugen alle Propheten, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen Sündenvergebung empfängt.“: Apg 10,43

„Nun also, was fordert ihr, die ihr die Beschneidung der Heidenchristen fordert, Gott heraus, indem ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, das weder unsere Väter noch wir zu tragen vermochten?: Apg 15,10

Wir glauben doch vielmehr, durch die Gnade des Herrn Jesus gerettet zu werden, auf gleiche Weise wie jene.“: Apg 15,11

Dann führte der Gefängniswärter Paulus und Silas aus dem Gefängnis hinaus und sprach: „Ihr Herren, was muss ich tun, damit ich gerettet werde?“: Apg 16,30

Sie aber sprachen: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.“: Apg 16,31

Paulus sprach zu den Jüngern in Ephesus: „Johannes hat eine Bußtaufe getauft und dem Volk gesagt, sie sollten an den glauben, der nach ihm komme, nämlich an Jesus.“: Apg 19,4

Paulus zu Agrippa: „Da sagte ich: ‚Wer bist du, Herr?‘ Der Herr aber erwiderte: „Ich bin Jesus, den du verfolgst: Apg 26,15

Doch steh auf und stell dich auf deine Füße. Denn dazu bin ich dir erschienen, dich zu einem Diener und Zeugen dessen zu bestimmen, als was du mich gesehen hast und als was ich dir noch erscheinen werde: Apg 26,16

Ich entreiße dich dem Volk und den Heiden, zu denen ich dich sende: Apg 26,17

um ihre Augen zu öffnen, so dass sie sich von der Finsternis zum Licht wenden und von der Macht des Satans zu Gott, damit sie Sündenvergebung empfangen und ein Erbteil unter den Geheiligten durch den Glauben an mich.‘“: Apg 26,18


die Gerechtigkeit aus Glauben liegt nahe


Die Gerechtigkeit aus Glauben spricht so: „Sag nicht in deinem Herzen: ‘Wer wird zum Himmel hinaufsteigen?’“ - das meint: um Christus herabzuholen: Röm 10,6

oder: „Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?“ - das meint: um Christus von den Toten heraufzuholen: Röm 10,7

Was aber sagt die Gerechtigkeit aus Glauben? „Nahe ist dir das Wort in deinem Mund und in deinem Herzen“ - das meint: das Wort des Glaubens, das Paulus verkündigt: Röm 10,8


Empfang der Verheißung des Geistes durch den Glauben


Christus hat uns freigekauft vom Fluch des Gesetzes, indem er für uns zum Fluch geworden ist - denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt“ -: Gal 3,13

damit zu den Heiden der Abrahamssegen komme in Christus Jesus, dass wir die Verheißung des Geistes empfangen durch den Glauben: Gal 3,14


Reinigung des Herzens durch den Glauben


„Und Gott, der die Herzen kennt, hat für die Heiden Zeugnis abgelegt, indem er ihnen den heiligen Geist gab wie auch den Juden(christen); und er machte zwischen den Juden(christen) und ihnen keinen Unterschied, nachdem er ihre Herzen durch den Glauben gereinigt hatte“: Apg 15,8


das jüdische Religionsgesetz ist nicht aus Glauben


Das Gesetz jedoch ist nicht „aus Glauben“, sondern wer die Gesetzesbestimmungen getan hat, wird durch sie leben: Gal 3,12


zum Glauben kommen


Sei es nun Paulus, seien es die anderen Apostel: So verkündigt Paulus, und so sind die korinthischen Gemeindeglieder zum Glauben gekommen: 1 Kor 15,11

Wir, die wir von Natur Juden und nicht Sünder aus den Heiden sind, wissen aber, dass ein Mensch nicht aus Werken des Gesetzes gerecht wird, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Auch wir sind zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden aus Glauben an Christus und nicht aus Werken des Gesetzes, denn aus Werken des Gesetzes wird kein Fleisch gerecht werden: Gal 2,16

Einen Lebenswandel in Nächstenliebe und Bescheidenheit und in Unterordnung unter die Regierungsgewalt sollen die Christen beherzigen, im Wissen um die Zeit, dass die Stunde für sie schon da ist, vom Schlaf aufzustehen; denn jetzt ist die Errettung den Christen näher als damals, als sie zum Glauben gekommen sind: Röm 13,11


Es wurde aber in ganz Joppe bekannt, und viele kamen zum Glauben an den Herrn: Apg 9,42

Petrus zu denen aus der Beschneidung: "Da erinnerte ich mich an das Wort des Herrn, wie er sagte: ‚Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet mit heiligem Geist getauft werden.‘: Apg 11,16

Wenn nun Gott ihnen die gleiche Gabe gegeben hat wie auch uns, nachdem sie zum Glauben an den Herrn Jesus Christus gekommen waren, wie hätte da ich imstande sein sollen, Gott zu hindern?": Apg 11,17

Es waren aber einige von ihnen Männer aus Zypern und Kyrene, die, als sie nach Antiochia gekommen waren, auch zu den Griechen redeten und ihnen den Herrn Jesus verkündigten: Apg 11,20

Und die Hand des Herrn war mit ihnen, und eine große Zahl, die zum Glauben kam, bekehrte sich zum Herrn: Apg 11,21

Als nun der Prokonsul sah, was geschehen war, kam er zum Glauben, überwältigt von der Lehre des Herrn: Apg 13,12

Als aber die Juden die Massen sahen, wurden sie eifersüchtig und widersprachen dem, was Paulus sagte, wobei sie lästerten: Apg 13,45

Da sagten Paulus und Barnabas frei heraus: „Zu euch musste das Wort Gottes zuerst geredet werden. Da ihr es aber von euch stoßt und euch selbst des ewigen Lebens nicht würdig erachtet, siehe, so wenden wir uns den Heiden zu: Apg 13,46

Denn so hat uns der Herr geboten: ‚Ich habe dich zu einem Licht der Heiden gemacht, dass du zum Heil sein sollst bis an das Ende der Erde.‘“: Apg 13,47

Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und priesen das Wort des Herrn; und alle, die zum ewigen Leben bestimmt waren, kamen zum Glauben: Apg 13,48

Es geschah aber, dass Paulus und Barnabas in Ikonion ebenso in die Synagoge der Juden gingen und so redeten, dass eine große Menge von Juden und auch Griechen zum Glauben kam: Apg 14,1

Paulus und Barnabas bestellten den Jüngern in jeder Gemeinde Älteste, beteten unter Fasten und vertrauten sie dem Herrn an, an den sie zum Glauben gekommen waren: Apg 14,23

Diejenigen nun, die von antiochenischen Gemeindegliedern fortgeleitet worden waren, zogen durch Phönizien und Samarien, berichteten von der Bekehrung der Heiden und machten damit allen Geschwistern eine große Freude: Apg 15,3

In Jerusalem angekommen, wurden sie von der Gemeinde, den Aposteln und den Ältesten empfangen und berichteten, was alles Gott mit ihnen getan hatte: Apg 15,4

Da erhoben sich einige von der Partei der Pharisäer, die zum Glauben gekommen waren, und sagten, man müsse sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz des Mose zu halten: Apg 15,5

Da kamen die Apostel und die Ältesten zusammen, um über diese Angelegenheit zu beraten: Apg 15,6

Nach langer Auseinandersetzung stand Petrus auf und sagte zu ihnen: „Brüder, ihr wisst, dass seit alten Tagen unter euch Gott die Wahl getroffen hat, dass durch meinen Mund die Heiden das Wort des Evangeliums hören und zum Glauben kommen sollten“: Apg 15,7

Paulus und Silas redeten das Wort Gottes zu dem Gefängniswärter samt allen, die in seinem Haus waren: Apg 16,32

Und er nahm sie in jener Nachtstunde bei sich auf und wusch ihnen die Striemen ab; und er ließ sich und alle seine Angehörigen sogleich taufen: Apg 16,33

Dann führte er sie in das Haus hinauf, bewirtete sie und jubelte mit seinem ganzen Haus darüber, dass er zum Glauben an Gott gekommen war: Apg 16,34

Die Geschwister aber schickten sofort bei Nacht Paulus und Silas nach Beröa weiter. Als sie dort ankamen, begaben sie sich in die Synagoge der Juden: Apg 17,10

Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich. Sie nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit an und forschten täglich in den Schriften, ob es sich so verhielte: Apg 17,11

So kamen viele von ihnen zum Glauben und ebenso nicht wenige von den angesehenen griechischen Frauen und Männern: Apg 17,12

Einige Männer aber schlossen sich Paulus an und kamen zum Glauben, darunter auch Dionysius, der Areopagit, eine Frau namens Damaris und andere mit ihnen: Apg 17,34

Der Synagogenvorsteher Krispus aber kam mit seinem ganzen Haus zum Glauben an den Herrn, und viele Korinther, die das hörten, kamen ebenfalls zum Glauben und ließen sich taufen: Apg 18,8

Als Apollos aber nach Achaia weiterziehen wollte, ermunterten ihn die Geschwister dazu und schrieben an die Jünger dort, sie möchten ihn aufnehmen. Er war nach seiner Ankunft denen, die kraft der Gnade zum Glauben gekommen waren, eine große Hilfe: Apg 18,27

Es geschah aber, als Apollos in Korinth war, dass Paulus das Hochland durchzog und nach Ephesus hinabkam und einige Jünger fand: Apg 19,1

Und er fragte sie: „Habt ihr heiligen Geist empfangen, als ihr zum Glauben kamt?“ Darauf sie zu ihm: „Wir haben nicht einmal gehört, dass es einen heiligen Geist gibt!“: Apg 19,2

Und viele von denen, die zum Glauben gekommen waren, kamen und legten ein Bekenntnis ab und erzählten von ihren Machenschaften: Apg 19,18

Nachdem Paulus Jakobus und die Ältesten der Jerusalemer Gemeinde begrüßt hatte, schilderte er ihnen in allen Einzelheiten, was Gott unter den Heiden durch seinen Dienst getan hatte: Apg 21,19

Als sie es hörten, priesen sie Gott und sagten zu ihm: „Du siehst, Bruder, wie viele Zehntausende unter den Juden zum Glauben gekommen sind, und alle sind Gesetzeseiferer.“: Apg 21,20

Jakobus und die Ältesten der Jerusalemer Gemeinde zu Paulus: „Was aber die gläubig gewordenen Heiden betrifft, haben wir beschlossen und brieflich angeordnet, dass sie sich sowohl vor dem Götzenopferfleisch als auch vor Blut, Ersticktem und Unzucht hüten sollen.“: Apg 21,25


Glauben bei sich selbst haben und nicht verallgemeinern


Den Glauben, den du hast, habe ihn bei dir selbst vor Gott. Wohl dem, der sich nicht selbst verurteilt bei dem, was er für richtig hält: Röm 14,22


allen Glauben haben


Wenn ich Prophetengabe habe und alle Geheimnisse und die ganze Erkenntnis weiß; und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge versetzen kann, Liebe aber nicht habe, so bin ich nichts: 1 Kor 13,2


etwas aus Glauben sein/werden


Wie Abraham Gott glaubte, wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet: Gal 3,6

Die galatischen Christen sollen also erkennen, dass die Menschen aus Glauben Kinder Abrahams sind: Gal 3,7

Weil aber die Schrift vorausgesehen hat, dass Gott die Völker aus Glauben gerecht macht, hat sie Abraham zuvor verkündigt: „In dir werden alle Völker gesegnet werden.“: Gal 3,8

Somit werden die Menschen aus Glauben mit dem gläubigen Abraham gesegnet: Gal 3,9


Glauben haben, geheilt zu werden


Und ein kraftloser Mann saß in Lystra auf den Füßen, lahm von seiner Mutter Leib an, der noch nie umhergegangen war: Apg 14,8

Dieser hörte Paulus reden. Der blickte ihn fest an, und als er sah, dass er Glauben hatte, geheilt zu werden, sprach er mit lauter Stimme: „Stell dich aufrecht auf deine Füße!“ Und er sprang auf und ging umher: Apg 14,9


etwas aus Glauben tun


Die Christen erwarten im Geist aus Glauben das Hoffnungsgut der Gerechtigkeit: Gal 5,5

Wer aber Skrupel hat, wenn er isst, ist schon verurteilt, weil er nicht aus Glauben heraus isst. Alles aber, was nicht aus Glauben heraus getan wird, ist Sünde: Röm 14,23


aus Glauben auf Glauben hin


Gottes Gerechtigkeit wird im Evangelium offenbart aus Glauben auf Glauben hin, wie geschrieben steht: „Der Gerechte aus Glauben wird leben.“: Röm 1,17


fest im Glauben stehen


Die korinthischen Gemeindeglieder sollen wachen, fest im Glauben stehen, mannhaft sein und erstarken: 1 Kor 16,13

Es ist nicht so, dass Paulus über den Glauben der korinthischen Gemeindeglieder herrscht, sondern er ist Mitarbeiter an ihrer Freude; denn im Glauben stehen sie: 2 Kor 1,24


im Glauben sein


Die korinthischen Gemeindeglieder sollen sich selbst auf die Probe stellen, ob sie im Glauben sind; sie sollen sich selbst prüfen: 2 Kor 13,5


im Glauben verharren


Nachdem Paulus und Barnabas in Derbe verkündigt und zahlreiche Jünger gewonnen hatten, kehrten sie nach Lystra und dann nach Ikonion und Antiochia zurück, stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu verharren und „dass wir durch viele Bedrängnisse hindurch in das Reich Gottes eingehen müssen“: Apg 14,22


in Glauben wandeln


In Glauben wandelt Paulus, nicht in Sichtbarem: 2 Kor 5,7


aufgrund von Hoffnung glauben


Abraham glaubte gegen alle Hoffnung aufgrund von Hoffnung, auf dass er Vater vieler Völker würde, gemäß der Aussage: „So zahlreich soll dein Same sein.“: Röm 4,18


gegen alle Hoffnung glauben


Abraham glaubte gegen alle Hoffnung aufgrund von Hoffnung, auf dass er Vater vieler Völker würde, gemäß der Aussage: „So zahlreich soll dein Same sein.“: Röm 4,18


Glaubensgehorsam


Durch die Bewährung der korinthischen Gemeindeglieder im Dienst der Geldsammlung preisen die Heiligen Gott wegen des Gehorsams, mit dem sich die korinthischen Gemeindeglieder zum Evangelium Christi bekennen, und wegen der milden Güte deren Gemeinschaftssinnes den Heiligen und allen gegenüber: 2 Kor 9,13

Die galatischen Christen liefen gut. Wer hat sie gehindert, der Wahrheit zu gehorchen?: Gal 5,7

Paulus hat durch Jesus Christus Gnade und Apostelamt empfangen, um Glaubensgehorsam unter allen Heidenvölkern für Christi Namen zu wirken: Röm 1,5

Paulus wird sich nicht herausnehmen, von etwas zu sprechen, was nicht Christus durch ihn gewirkt hat zum Gehorsam der Heiden, mit Wort und Tat, durch die Kraft von Zeichen und Wundern, durch die Kraft des Geistes Gottes: Röm 15,18

Der Gehorsam der römischen Christen ist ja zu allen gedrungen; so freut sich Paulus denn auch an ihnen, möchte aber, dass sie weise sind in Bezug auf das Gute, unverdorben jedoch in Bezug auf das Böse: Röm 16,19

Dem aber, der die römischen Christen zu stärken vermag nach dem Evangelium des Paulus und der Botschaft Jesu Christi, nach der Offenbarung des Geheimnisses, das ewige Zeiten verschwiegen worden war: Röm 16,25

jetzt aber offenbart und durch prophetische Schriften nach der Anordnung des ewigen Gottes zum Glaubensgehorsam für alle Völker kundgetan wurde: Röm 16,26

- dem allein weisen Gott durch Jesus Christus, ihm gebührt die Ehre in Ewigkeit. Amen: Röm 16,27


Reichtum an Glaube


Wie die korinthischen Gemeindeglieder an allem überreich sind, an Glauben und Rede und Erkenntnis und an allem Eifer und der Liebe, die von Paulus in ihnen erweckt worden ist, so sollen sie auch in dem Gnadenwerk der Geldsammlung überreich sein: 2 Kor 8,7


Glaube als Geistesgabe


Dem einen wird durch den Geist Weisheitsrede gegeben, dem anderen Erkenntnisrede gemäß demselben Geist: 1 Kor 12,8

einem anderen Glaube in demselben Geist, einem anderen Heilungsgaben in dem einen Geist: 1 Kor 12,9


Eigenschaften des Glaubens


Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe - diese drei; am größten aber von diesen ist die Liebe: 1 Kor 13,13


mit Freude und Frieden im Glauben erfüllen


Der Gott der Hoffnung aber soll die römischen Christen mit aller Freude und Frieden im Glauben erfüllen, auf dass sie an Hoffnung überreich werden in der Kraft des heiligen Geistes: Röm 15,13


Glaubensfreude


Es ist nicht so, dass Paulus über den Glauben der korinthischen Gemeindeglieder herrscht, sondern er ist Mitarbeiter an ihrer Freude; denn im Glauben stehen sie: 2 Kor 1,24

Der Gott der Hoffnung aber soll die römischen Christen mit aller Freude und Frieden im Glauben erfüllen, auf dass sie an Hoffnung überreich werden in der Kraft des heiligen Geistes: Röm 15,13

Es zieht Paulus zu beidem: Er hat Sehnsucht danach zu verscheiden und bei Christus zu sein; das wäre das Allerbeste: Phil 1,23

Aber um der philippischen Christen willen ist es nötiger, dass er im Fleisch ausharrt: Phil 1,24

Und im Vertrauen darauf ist er sicher, dass er bleiben und allen philippischen Christen erhalten bleiben wird, zu ihrer Förderung und Glaubensfreude: Phil 1,25


Glaubenswerk


Glaubenswerk der Thessalonicher Christen: 1 Thess 1,3


aufgrund des Glaubens reden


Da Paulus und seine Mitarbeiter denselben Geist des Glaubens haben entsprechend dem Schriftwort: „Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet“, glauben auch sie, deshalb reden sie auch: 2 Kor 4,13


Glaubenspredigt


Dies allein will Paulus von den galatischen Christen erfahren: Haben sie aufgrund der Werke des Gesetzes den Geist empfangen oder aufgrund des Hörens der Glaubenspredigt?: Gal 3,2

Sind die galatischen Christen dermaßen unverständig? Im Geist haben sie begonnen – wollen sie jetzt im Fleisch vollenden?: Gal 3,3

So Gewaltiges haben die galatischen Christen vergeblich erlebt? Wirklich vergeblich!: Gal 3,4

Der ihnen den Geist gewährt und Machterweise unter ihnen wirkt, tut er das aufgrund der Werke des Gesetzes oder aufgrund des Hörens der Glaubenspredigt?: Gal 3,5


Wirksamkeit des Gotteswortes in den Glaubenden


das Gotteswort erweist sich in den Glaubenden wirksam: 1 Thess 2,13


Glaubende als Zeugen


Glaubende als Zeugen für das heilige, gerechte und untadelige Verhalten des Paulus: 1 Thess 2,10


Panzer des Glaubens und der Liebe


die Christen sollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil: 1 Thess 5,8


Glaubensaussagen


Die Christen glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist: 1 Kor 4,14

Sind die Christen aber mit Christus gestorben, so glauben sie, dass sie auch mit ihm leben werden: Röm 6,8

Paulus zu den ephesischen Gemeindeältesten: „Sowohl Juden als auch Griechen bezeugte ich die Umkehr zu Gott und den Glauben an unseren Herrn Jesus.“: Apg 20,21


Glaube rettet vor der existenziellen Vernichtung durch den leiblichen Tod


Es gefiel Gott wohl, durch die Torheit der Predigt die zu retten, die glauben: 1 Kor 1,21

Paulus schämt sich des Evangeliums nicht, denn es ist eine Macht Gottes zur Rettung für jeden, der glaubt, für den Juden zuerst, aber auch für den Griechen: Röm 1,16


Glaubensvorbild


Von den Thessalonicher Christen aus ist das Wort des Herrn nicht allein in Makedonien und Achaia erklungen, sondern an jeden Ort ist ihr Glaube an Gott gedrungen: 1 Thess 1,8

Vor allen Dingen dankt Paulus seinem Gott durch Jesus Christus für alle römischen Christen, dass ihr Glaube in der ganzen Welt verkündet wird: Röm 1,8


Verbreitung des Glaubens


Von den Thessalonicher Christen aus ist das Wort des Herrn nicht allein in Makedonien und Achaia erklungen, sondern an jeden Ort ist ihr Glaube an Gott gedrungen: 1 Thess 1,8

Paulus blieb den Gemeinden Judäas, die in Christus sind, persönlich unbekannt: Gal 1,22

Die Gemeinden Judäas hörten lediglich: Der uns einst verfolgte, verkündigt nun den Glauben, den er einst zu vernichten suchte: Gal 1,23

Vor allen Dingen dankt Paulus seinem Gott durch Jesus Christus für alle römischen Christen, dass ihr Glaube in der ganzen Welt verkündet wird: Röm 1,8


Glaubenstür


Als Paulus und Barnabas in Antiochia angekommen waren und die Gemeinde versammelt hatten, berichteten sie, was alles Gott mit ihnen getan und dass er den Heiden eine Glaubenstür geöffnet hatte: Apg 14,27


Glaubensstärke


An der Verheißung Gottes zweifelte Abraham nicht im Unglauben, sondern er wurde stark im Glauben, indem er Gott die Ehre gab und fest überzeugt war, dass Gott die Macht hat, das, was er versprochen hat, auch auszuführen: Röm 4,20

Der eine glaubt, alles essen zu können, der andere aber ist schwach und nimmt nur Gemüse zu sich: Röm 14,2

Wer alles isst, soll den, der nicht alles isst, nicht gering achten; wer aber nicht alles isst, soll den, der alles isst, nicht richten; Gott hat ihn nämlich angenommen: Röm 14,3


Stärkung und Ermahnung im Glauben


Darum ertrug Paulus es nicht länger und beschloss, in Athen allein zurückzubleiben, und sandte Timotheus, seinen Bruder und Gottes Mitarbeiter am Evangelium, Christi, die Thessalonicher Gemeindeglieder zu stärken und zu ermahnen in ihrem Glauben: 1 Thess 3,2

Paulus hat Timotheus gesandt, weil er die Ungewissheit bezüglich des Glaubens der Thessalonicher Christen in der Bedrängnis nicht länger ertragen: 1 Thess 3,5

Timotheus ist von den Thessalonicher Christen zurück zu Paulus gekommen und hat gute Nachricht gebracht von deren Glauben und Liebe und Sehnsucht nach Paulus: 1 Thess 3,6

Paulus ist durch den Glauben der Thessalonicher Christen in aller seiner Not und Bedrängnis getröstet worden: 1 Thess 3,7


im Glauben gefestigt werden


Als Paulus, Silas und Timotheus durch die Städte zogen, übergaben sie ihnen zur Befolgung die Beschlüsse, die von den Aposteln und Ältesten in Jerusalem gefasst worden waren: Apg 16,4

So wurden die Gemeinden im Glauben gefestigt und nahmen täglich an Zahl zu: Apg 16,5


Glaubensaustausch


Paulus sehnt sich danach, die römischen Christen zu sehen, um ihnen etwas an geistlicher Gnadengabe mitzuteilen zu ihrer Stärkung - das heißt, gemeinsam mit ihnen Ermutigung zu erfahren durch wechselseitigen Austausch ihres und seines Glaubens: Röm 1,12


über den Glauben von Glaubensgeschwistern herrschen


Es ist nicht so, dass Paulus über den Glauben der korinthischen Gemeindeglieder herrscht, sondern er ist Mitarbeiter an ihrer Freude; denn im Glauben stehen sie: 2 Kor 1,24


Maß des Glaubens


Paulus sagt kraft der ihm verliehenen Gnade jedem unter den römischen Christen, nicht über das hinaus zu trachten, wonach man trachten muss, sondern danach zu trachten, besonnen zu sein, wie Gott jedem einzelnen das Maß des Glaubens zugeteilt hat: Röm 12,3


rechtes Verhältnis zum Glauben


Die Christen haben unterschiedliche Gnadengaben, je nach der ihnen verliehenen Gnade: sei es Prophetie, dann aber im rechten Verhältnis zum Glauben: Röm 12,6

sei es Dienst, dann aber im Geist des Dienstes, sei es der Lehrende, dann aber im Geist der Lehre: Röm 12,7

sei es der Ermahnende, dann aber im Geist der Ermahnung; der Almosen Gebende, dann aber im Geist der Mildtätigkeit, der Vorstehende, dann aber im Geist der Einsatzbereitschaft, der Sich-Erbarmende, dann aber im Geist der Fröhlichkeit: Röm 12,8


Glaubensverweigerung


Als sich aber etliche verhärteten und sich weigerten zu glauben und den Weg vor der Versammlung schlechtmachten, trennte sich Paulus von ihnen, nahm die Jünger mit sich und redete fortan täglich im Lehrhaus des Tyrannus: Apg 19,9


Glaubensschwäche


Abraham glaubte gegen alle Hoffnung aufgrund von Hoffnung, auf dass er Vater vieler Völker würde, gemäß der Aussage: „So zahlreich soll dein Same sein.“: Röm 4,18

Und ohne schwach im Glauben zu werden, betrachtete er seinen bereits erstorbenen Leib - er war fast hundert Jahre alt - und die Erstorbenheit des Mutterschoßes Saras: Röm 4,19

Den aber, der schwach im Glauben ist, sollen die römischen Christen annehmen, ohne in Streitereien über Skrupel zu verfallen: Röm 14,1

Der eine glaubt, alles essen zu können, der andere aber ist schwach und nimmt nur Gemüse zu sich: Röm 14,2

Die Starken sind verpflichtet, die Schwächen derer, die nicht stark sind, zu tragen und nicht selbstgefällig zu sein: Röm 15,1


Glaubensmangel


Paulus bittet Tag und Nacht über alle Maßen darum, die Thessalonicher Christen von Angesicht zu Angesicht zu sehen und den Mängeln ihres Glaubens abzuhelfen: 1 Thess 3,10


etwas nicht glauben


In Jerusalem angekommen, versuchte sich Paulus den Jüngern anzuschließen. Und alle fürchteten ihn, weil sie nicht glaubten, dass er ein Jünger sei: Apg 9,26

„Seht nun zu, dass nicht eintreffe, was in den Propheten gesagt ist: ‚Seht, ihr Verächter, wundert euch und werdet zunichte! Denn ein Werk wirke ich in euren Tagen, ein Werk, das ihr nicht glauben werdet, wenn es euch jemand erzählt.‘“: Apg 13,41

Der Sohn der Schwester des Paulus aber sagte zum Tribun: „Die Juden sind übereingekommen, dich zu bitten, Paulus morgen zum Hohen Rat hinunter zu führen, als wolle er etwas Genaueres über ihn erfahren: Apg 23,20

Glaube du ihnen nur nicht! Es lauern ihm nämlich mehr als vierzig Mann von ihnen auf, die sich geschworen haben, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn ermordet haben. Und schon jetzt halten sie sich bereit und erwarten die Zusage von dir.“: Apg 23,21

Paulus aber entgegnete: „Ich bin nicht von Sinnen, erlauchter Festus, sondern äußere Worte von Wahrheit und Besonnenheit: Apg 26,25

Über diese Dinge weiß ja der König, zu dem ich auch freimütig rede, Bescheid. Dass ihm nämlich irgendetwas davon verborgen sei, kann ich überhaupt nicht glauben. Denn das hat sich nicht in einem Winkel zugetragen.“: Apg 26,26


vergeblich zum Glauben gekommen sein


Die korinthischen Gemeindeglieder werden durch das Evangelium gerettet, wenn sie an dem Wort festhalten, das Paulus ihnen verkündigt hat; es sei denn, sie wären vergeblich zum Glauben gekommen: 1 Kor 15,2


jemanden vom Glauben abbringen


Der Prokonsul Sergius Paulus, ein verständiger Mann, ließ Barnabas und Saulus herbeirufen und wünschte, das Wort Gottes zu hören: Apg 13,7

Da widersetzte sich ihnen der Magier Elymas – so wird nämlich sein Name übersetzt – und versuchte, den Prokonsul vom Glauben abzubringen: Apg 13,8